9. Oktober 2026
DEG siegt erneut – 4:3 n.P. in Weißwasser

Siebter Sieg im siebten Spiel
Die Düsseldorfer EG bleibt auch nach dem siebten Spieltag ungeschlagener Tabellenprimus. Bei den Lausitzer Füchsen konnten die Rot-Gelben mit 4:3 n.P. (1:0, 2:2, 0:1, 0:0, 1:0) gewinnen. Eine sehr enge Partie.
Der Kader: Headcoach Harry Lange hat zum vergangenen Heimsieg gegen die Blue Devils Weiden ein paar Änderungen vorgenommen. Erik Bradford und Kristian Blumenschein rückten für Carter Turnbull (überzählig) und Max Balinson (überzählig) in die Formation. Durch die Verletzung von Jonas Langmann, saß DEG-Eigengewächs Maximilian Vollmeier erstmals als Back-Up auf der Bank – die #27 Niklas Lunemann startete im Tor. Levi Holzhausen spielte erneut beim Kooperationspartner Hannover Scorpions. Förderlizenzspieler Noah Münzenberger und Nick Geitner blieben ebenfalls überzählig zuhause.
Das Spiel:
Das erste Drittel konnten die Gäste mit viel Puckbesitz beginnen und sich gut vor dem Kasten von Anthony Morrone festsetzen. Nach fünf Minuten als verteidigendes Team, schafften es die Füchse auch die ersten Torchancen abzusetzen. Die erste Strafe der Partie ging gegen die Gäste – Goldhelm Corey Mackin, wegen Beinstellens. Und es sind die Düsseldorfer, die nach einem langen Videobeweis den ersten Treffer des Abends auf Scoreboard stellen: Ville Järveläinen schaffte es den Puck zu stehlen und trotz viel Schläger-Stochern per Bauerntrick über die Linie zu schieben – 1:0 (11:22). Das Powerplay der Gastgeber blieb jedoch ungenutzt. Kurz vor Drittelende musste der nächste Rot-Gelbe in die Kühlbox: Matthias Pischoff musste ebenfalls wegen Beinstellen vom Eis.
Im Mittelabschnitt durften sich die Düsseldorfer über eine 2+2 Strafe freuen. Die 39 der Füchse musste unter anderem wegen Beleidigung eines Offiziellen in die Kühlbox. Leider musste auch Bradford wegen Beinstellen 2min vom Eis. Es ging vier gegen vier weiter. Alle guten Dinge sind drei: So bekam Freis eine Strafe wegen Hakens. Streckschuss von Brett Kemp auf den langen Pfosten und im Slot wartete Corey Mackin, um die Kelle reinzuhalten – 2:0 (27:13)! Zurück im fünf gegen fünf traf John Broda im Breakaway von der blauen Linie aus über Lunemanns Schoner ins Tor (30:27). 1:2 – gut gekontert. Und dann knallt es! DEG-Neu-Föli Konze geriet in einen Fight mit Freis. (Konze gewann). Beide Spieler erhielten eine 5-Minuten-Strafe. Während im eigentlichen Spiel wenig geschah, musste auch Fabian Herrmann wegen zu vieler Spieler auf dem Eis in die Kühlbox. Und mit Ablauf der Strafzeit fiel das 3:1 für die DEG (). Hense legte aus dem Slot auf den reinlaufenden Bradford ab, der am langen Pfosten einnetzte. Doch die Antwort ließ nicht lang auf sich warten. Goldhelm Bryan Lemos zielte auf den kurzen Winkel und traf. 2:3 – das Spiel war enger als es müsste. In der letzten Minute begann Herrmann die nächste 2-Minuten-Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis abzusitzen.
Das Schlussdrittel mit dem ersten Powerplay-Treffer der Partie: Scheidl netzte dem Ausgleich ein (41:08). Die erste Hälfte zeigte ein ausgeglicheneres Drittel. Beide Teams erarbeiteten sich viel Puckbesitz und forderten den gegnerischen Torwart. In der letzten Minute hielt Marrone nochmal zwei Hochkarräter.
In der Overtime zeigten beide Teams Bestleistungen und erkämpften sich das Penaltyschießen. Am Ende siegte die DEG durch die beiden Treffer von Kemp und Järveläinen.
Der Ausblick: Am Sonntag (17 Uhr) empfängt die DEG die Dresdner Eislöwen im heimischen PSD BANK DOME. Darauf die Woche warten mit Freiburg (Heimspiel: Freitag, 19:30 Uhr) und Bietigheim (Auswärts: Sonntag, 17 Uhr) die nächsten Herausforderungen für die Rot-Gelben. Tickets für die Heimspiele gibt es unter www.degtickets.de.
HEJA HEJA DEG!

















