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Die DEG hat ihr letztes Auswärtsspiel der Hauptrunde 2022/23 kurz vor Schluss noch verloren. Bei den Grizzlys Wolfsburg unterlag sie mit 2:3 (0:0, 2:2, 0:1) und verpasst damit das direkte Erreichen der ersten Sechs. Nun fällt die Entscheidung über den möglichen Einzug ins Viertelfinale am Sonntag im Duell mit den Adler Mannheim.

Zu heute, der Kader: Die DEG musste heute, neben den Langzeitverletzten, auch auf Verteidiger Mikko Kousa und Stürmer Paul Bittner verzichten. Vor allem Kousas Ausfall fiel ins Gewicht, ist der Finne doch mitverantwortlich für das Aufbauspiel. Das Tor hütete erwartungsgemäß Henrik Haukeland.

Das Spiel. Die Niedersachsen begannen wie erwartet druckvoll, aber nach etwa fünf Minuten befreite sich die DEG immer mehr und setzte eigene Akzente. Alex Ehl und Daniel Fischbuch hatten die ersten Düsseldorfer Möglichkeiten, konnten Dustin Strahlmeier im Wolfsburger Tor aber nicht überwinden. Die DEG agierte absolut auf Augenhöhe und baute gleichermaßen auf ihre kämpferischen wie spielerischen Mittel. In der 16. Minute das erste Powerplay der Spiels für die gelben Gäste. Die Düsseldorfer fanden zwar schnell die Aufstellung und zeigten gute Ansätze, große Torchancen gab es aber nicht. Nach einem guten ersten Auswärtsdrittel ging es mit einem 0:0 in die erste Pause.

Was ein Mittelabschnitt! Hier überschlugen sich die Pucks. Zunächst begann es perfekt: Bernhard Ebner behauptete sich wunderbar an der Blauen Linie, zog ins Drittel und bediente Gogulla. Der wiederum sah den heranstürmenden Stephen MacAulay und der zog trocken ab: Tor! Die DEG-Führung bei 20:48. Anschließend drehte Wolfsburg aber mächtig auf. Folge war eine Strafe gegen Eham wegen Beinstellen. Und diese Überzahl nutzten die Grizzlys aus und bissen zu. Darren Archibald traf aus kurzer Distanz (26:31). Und es kam noch schlimmer: Bei einem Konter traf Trevor Mingoia ins kurze Eck zur ersten Wolfsburger Führung (29:24). Die Grizzlys hatten das Spiel gedreht. Auch danach viel Wucht der Niedersachsen, die DEG hatte in einigen Szenen Mühe, sich zu befreien. Doch wendete sich das Match. Blieb eine Düsseldorfer Überzahl trotz guter Möglichkeiten noch torlos, sah wenig später der kluge Gogulla den gut positionierten Daniel Fischbuch. Der zog trocken ab und zwischen Strahlmeiers Schonern hindurch sauste die Scheibe ins Netz. 2:2 bei 37:03! Mit diesem Unentschieden ging es in die zweite Pause. Was ein Spiel…

Im Schlussdrittel hatten die Grizzlys zunächst spielerisches Übergewicht. Mehrmals musste Haukeland sein großes Können beweisen, die DEG in dieser Phase mit zu wenigen eigenen Angriffen und Chanen. Eine Schreckmoment in der 48. Minute, als Joonas Järvinen verletzt liegen blieb und in der Kabine behandelt wurde. Er konnte aber später auf das Eis zurückkehren. Das Spiel wogte weiter hin und her. Wenig später Strafen gegen beide Teams, also deutlich mehr Platz auf dem Eis. Doch beide Mannschaften arbeiteten hart in der Defensive und so blieben diese Minuten torlos. Kurz vor Spielende dann der Schock: Als alle schon an ein Unentschieden dachten, kam doch noch die bittere Entscheidung. Laurin Braun traf an Haukeland vorbei zum 3:2-Siegtreffer der Gastgeber. Danach warf die DEG alles nach vorne, aber ein Treffer gelang nicht mehr. So nah dran! So muss die Playoff-Entscheidung eben bis Sonntag warten.

Ausblick: Weiter geht es am Sonntag um 14.00 Uhr gegen die Adler Mannheim. Zu diesem Spiel werden weit über 12.000 Besucher im PSD BANK DOME erwartet. Viele Stehplatzbereiche sind bereits ausverkauft. Es gibt aber noch Tickets, auch Stehplätze, unter www.degtickets.de und an der Tageskasse. Wie es danach weitergeht, entscheidet der Sonntag…

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Trauer bei der DEG-Eishockey GmbH und der gesamten DEG-Familie: Peter Hoberg ist gestorben. Der 69-Jährige war seit zehn Jahren Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH und einer der wichtigsten Unterstützer des Clubs. Gerade in den finanziellen Krisen-Jahren nach dem Ausstieg der Metro 2012 unterstützte er die DEG in großartiger Art und Weise und mit hohem persönlichen und finanziellen Engagement. Ohne ihn gäbe es wohl kein Profi-Eishockey mehr in Düsseldorf.
In seine Zeit als Gesellschafter fielen u.a. der wirtschaftliche Neuaufbau, die Ausrichtung des DEL Winter Game in Düsseldorf und das Halbfinale 2015, der erstmalige Einzug in die Champions Hockey League und zahlreiche Playoff-Teilnahmen. Er war zugewandt, herzlich und leidenschaftlich, dazu Mensch, Motivator und Möglichmacher. Seit seiner Kindheit teilte Peter die Liebe zum Düsseldorfer Eishockey mit seinem Bruder. So wurde im Jahr 2016 auch Stephan Hoberg Gesellschafter und wichtige Säule der DEG Eishockey GmbH.
 
Geschäftsführer Harald Wirtz: „Die Nachricht vom Tod von Peter Hoberg ist unendlich traurig und trifft uns hart. Die DEG ist geschockt. Unsere Gedanken sind bei der gesamten Familie Hoberg und vor allem auch bei seinem Bruder Stephan. Auch Dank des Engagements der Gebrüder Hoberg ist die DEG heute gut aufgestellt. Menschlich ist der Verlust aber noch gar nicht abzusehen. Peter, ohne Dich wären wir nicht hier. Wir werden nie vergessen, was Du alles für die DEG getan hast! Dein Name wird in DEG-Kreisen immer unvergessen bleiben.“
 
Stephan Hoberg: „Mein großer Bruder und großer Bürger der Stadt Düsseldorf hat uns verlassen.“
 
Die DEG trauert und verneigt sich in größtem Respekt vor der DEG-Legende Peter Hoberg. Seine Familie hat ein Online-Kondolenzbuch eingerichtet. Wer Beileid, Dank und Respekt bezeugen möchte, kann das hier tun:
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Die Düsseldorfer EG hat nach sieben Siegen in Folge das erste Mal wieder verloren. Beim ERC Ingolstadt setzte es nach gutem Start eine knappe 1:3-Niederlage (1:0, 0:3, 0:0). Sie zeigte aber beim Tabellenzweiten eine couragierte und kämpferische Leistung und braucht den Kopf nicht hängenzulassen. Nächstes Spiel ist am Dienstag bei den Fischtown Pinguins.

Der Kader: Die DEG heute erstmals seit längerer Zeit wieder mit Hendrik Hane im Tor, Henrik Haukeland bekam eine Pause. Im Sturm fehlte weiterhin der angeschlagene Paul Bittner.

Das Spiel. Dieses begann und wurde gleich wieder unterbrochen, da aus der DEG-Fankurve rot-gelbes Konfetti aufs Eis gefallen war. Als es dann endlich richtig losging, starteten die Panther wie erwartet schwungvoll. Im DEG-Tor musste Hane sogleich hellwach sein und einige Schüsse entschärfen. Gleich zweimal war dabei seine starke Stockhand zur Stelle. Entlastung für die DEG brachten zwei eigene Powerplays, die zwar nicht zum Erfolg führten, die Rot-Gelben aber insgesamt besser ins Spiel brachten. Die Düsseldorfer Führung kam aber dennoch etwas überraschend. Der ERC war im Aufbau unaufmerksam, Tobi Eder klaute sich die Scheibe, zog auf Michael Garteig im Panther-Kasten zu und verwandelte eiskalt. 1:0 für die DEG bei 13:06! Danach antworteten die Hausherren mit wütenden Angriffen, doch die DEG-Defensive agierte in dieser Phase sicher. Und wenn einmal etwas durchkam, parierte Hane sicher. Auf der Gegenseite hätten Svensson und Ehl erhöhen können, trafen aber nicht. So ging es mit einer 1:0-Führung in die erste Pause.

Im Mittelabschnitt drehte der Favorit aus Ingolstadt weiter auf. So fiel der Ausgleich fast zwangsläufig. Ty Ronning – was ein starker Stürmer! – traf bei 25:11 zunächst zum Ausgleich. Die DEG versuchte danach, das Spiel offen zu halten, was auch durchaus gelang. Immer wieder konnten die Gäste eigene Akzente setzen. Aber dennoch hatten die Schanzer Panther mehr Großchancen als die Rheinländer. Zwei davon verwandelten dann kurz nacheinander Justin Feser (34:29) und – ausgerechnet – Daniel Pietta (35:24), jeweils aus kurzer Distanz zum 2:1 und 3:1. Der gute Hane war hier jeweils machtlos. Gegen Drittelnde konnte die DEG noch einmal Druck aufbauen, der Torjubel blieb jedoch aus. So ging es mit einem 1:3-Rückstand in die zweite Pause.

Auch im dritten Drittel investierte die DEG viel und forderte die Gastgeber. Immer wieder setzten sie sich im Angriffsdrittel fest, aber ERC-Goalie Garteig ist immerhin einer der besten Torhüter der Liga. So wurde es ein zähes Ringen, denn auch Ingolstadt war jederzeit gefährlich. Genau vier Minuten vor Spielende scheiterte Alex Ehl mit einem Schuss aus spitzem Winkel. Auch eine frühe Auszeit und ein „Torwart-raus“ konnten die Niederlage vor 3.721 Zuschauern nicht mehr verhindern.  Die DEG verliert 1:3 in Ingolstadt. Abhaken, das Playoff-Rennen geht weiter!

Ausblick: Am Sonntag hat die DEG spielfrei. Weiter geht es mit zwei weiteren Auswärtsspielen: Am Dienstag (21. Februar) bei den Fischtown Pinguins und am Freitag (24. Februar) bei den Nürnberg Ice Tigers. Beide Spiele um 19.30 Uhr. Immer weiter!

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Zum Abschluss des Spieltages trafen am Sonntag Abend die Löwen Frankfurt auf die Düsseldorfer EG und die Rheinländer setzten sich durch! Sie gewannen 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0) nach Penalytschießen. Es war von beiden Seiten ein gutes und intensives Spiel. So macht Eishockey Spaß!

Der Kader: Die DEG musste kurzfristig auf Paul Bittner verzichten, der sich beim Morgentraining leicht verletzt hatte. Ansonsten waren – bis auf die Langzeitverletzten – alle mit dabei, also auch der wieder genesene Victor Svensson. Das Tor hütete Henrik Haukeland, auch weil Hendrik Hane für Krefeld zum Einsatz kam.

Das Spiel: Es ging in diesem Duell um gute Playoff-Plätze sogleich mit viel Tempo los. So traf Victor Svensson früh den Pfosten. Der erste Treffer des Abends gehörte aber wenig später den Hessen. Die DEG bekam die Scheibe nicht geklärt und der ehemalige Rot-Gelbe Chad Nehring konnte aus kurzer Distanz einnetzen (1:47). Doch die gelben Gäste schüttelten sich nur kur und erspielten sich schnell eigene Chancen. Gefällig trugen sie die Scheibe nach vorne, auch angetrieben von einem umsichtigen Philip Gogulla. Die Belohnung in der siebten Minute. Ein Angriff über Alex Blank und Seppi Eham landete erneut am Pfosten, aber diesmal war Nachrücker Bernhard Ebner da und schob die Scheibe ein. Der Ausgleich bei 6:10! Danach verteiltes Spiel, mit leichtem Übergewicht für Düsseldorf. Tobi Eder scheiterte mit einer schönen Doppelchance nur knapp am guten Jake Hildebrand, aber auch Frankfurt mit Chancen, u.a. anderem von Carter Rowney, natürlich. Nach einem intensiven und guten Drittel ging es mit einem 1:1 in die erste Pause.

Lange doppelte Unterzahl

Die Löwen mussten vor 5.700 Zuschauern auf den an der Schulter verletzten Dominik Bokk verzichten. Vielleicht lag auch deshalb das optische Übergewicht zu Beginn des Mitteldrittels auf Seiten der Düsseldorfer. Das Team machte nach fünf Siegen einen abgeklärten und selbstbewussten Eindruck. Aber natürlich waren auch die Frankfurter in ihrer lauten Halle jederzeit in der Lage, gefährlich zu werden. So wogte das Spiel lange Zeit auf Augenhöhe hin und her. Ab Minute 31 plötzlich die Wende: Die Hessen fortan hellwach und mit viel Sturm und Drang. In dieser Phase brannte es in der DEG-Defensive lichterloh. Folge war die erste Strafe des Spiels gegen Stephen MAcAulay. Diese konnte die Rot-Gelben zwar effektiv wegverteidigen, aber danach kippte das Spiel noch mehr zugunsten der Frankfurter. Carter Rowney tanzte einige Male gekonnt durch die Düsseldorfer Reihen und Haukeland musste sein ganzes Können aufbieten. Gefahr drohte bei einer langen doppelten Unterzahl. Luca Zitterbart und Tobi Eder – letztgenannter wegen seltener „Spielverzögerung“ mit dem Handschuh – mussten kurz nacheinander das Eis verlassen.98 Sekunden währte die doppelte Unterzahl, aber die Verteidiger brachten immer wieder Schläger und Körperteile in Pass- und Schussbahnen. Eine klasse Leistung! Mit einem zu diesem Zeitpunkt etwas glücklichen 1:1 ging es in die zweite Pause.

 

Zu Beginn des Schlussdrittels beruhigte sich das Spiel zunächst ein wenig. Die Brisanz kam zurück, als Nehring eine Strafe zog und die DEG ihr erster Powerplay bekam. Doch die Aktionen waren dieses Mal zu hektisch und bis auf einen Eder-Schuss sprang kaum etwas Gefährliches dabei heraus. Das folgte wenig später, als MacAulay plötzlich alleine auf das Frankfurter Gehäuse stürmte, aber an Hildebrand scheiterte. Eine ähnliche Szene gab es auf der anderen Seite, als Frankfurts Rylan Schwartz alleinstehend an Haukeland scheiterte. 8:47 vor dem Ende musste Stephen Harper runter, doch auch dieses Powerplay konnte abgewendet werden.

Schlussphasen in Frankfurt sind für ihre Dramatik bekannt und so war es natürlich auch diesmal. Beide Seiten hätten treffen können, gerade die DEG war gegen Ende einem Treffer sehr nahe. Tore fielen aber nicht und so ging es in die Verlängerung. Hier gab es weitere Chancen, ein Treffer fiel aber wieder nicht. Was ein Spiel! So ging es ins Penaltyschießen. Hier gab es auf beiden Seiten viele Fehlschüsse bis schließlich Mikko Kousa hoch unter die Latte traf! Auf der anderen Seiten hielt Haukeland den letzten Frankfurter Versuch – und so stand der knappe, aber nicht unverdiente Sieg in Frankfurt fest. Weitere zwei Punkte!

Ausblick: Weiter geht es in der kommenden Woche mit zwei weiteren schweren  Auswärtsspielen. Am Mittwoch gastiert die DEG in Wolfsburg, am Freitag reisen die Rheinländer ins ferne Ingolstadt. Spielbeginn jeweils 19:30 Uhr. Nächstes Heimspiel ist erst am Sonntag, 26. Februar, um 15:15 Uhr gegen Red Bull München. Der PSD BANK DOME wird an diesem Tag voll! ,

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Nur noch neun! So viele Begegnungen sind es für die Düsseldorfer EG bis zum Ende der Hauptrunde 2022/23, bevor dann ab 7. März die Playoffs beginnen. Von diesen neun Partien bestreiten die Rot-Gelben sechs auswärts und nur drei im heimischen PSD BANK DOME. Den Auftakt zu einer Fünf-Spiele-in-Folge-Auswärtstour bildet am kommenden Sonntag, 12 . Februar, das Match bei den Löwen Frankfurt. Erstes Bully ist um 19:00 Uhr.

Die Hessen durchleben derzeit wechselnde Stimmungslagen. An sich spielt der Aufsteiger eine grundsolide bis gute Saison. Mit dem Abstieg hatte man zu keinem Zeitpunkt etwas zu tun, die Stimmung in der heimischen Halle ist überragend und man ist mit Rang Elf sogar mittendrin im Kampf um Platz Zehn. Dennoch trübt ein Fakt das gute Gesamtbild: In der Fomkurven-Tabelle der vergangenen 20 Spiele belegt Frankfurt nur den 13. Platz. So gut und erfolgreich der Beginn der Spielzeit auch war, so viele Punkte hat man zuletzt verloren und einige Niederlagen kassiert. Zum Vergleich: Die DEG belegt in dieser Rangliste Rang 1. Positiv für Frankfurt: Am vergangenen Sonntag lag man daheim gegen Wolfsburg bereits 0:3 zurück, drehte aber das Match und gewann noch 4:3. Ein Wendepunkt im Saison-Endspurt? Zumal sich die Hessen auf starke Stürmer verlassen können. Dominik Bokk ist mit 49 Punkten drittbester Scorer der PENNY DEL, knapp gefolgt von Teamkamerad Carter Rowney mit 47 Zählern. Im Tor ist Jake Hildebrand ein sicherer Rückhalt. Von den bisherigen drei Saisonvergleichen gewann die DEG nur einen, die Düsseldorfer sind also gewarnt.

Zum Kader: Bei der DEG sind – bis auf die Langzeitverletzten – derzeit alle an Bord. Auch der zuletzt erkrankte Victor Svensson ist wieder dabei. Da nur 21 Akteure auf dem Spielberichtsbogen stehen dürfen, muss Chefcoach Roger Hansson zwei Spieler auf die Tribüne setzen. Wer das sein wird, entscheidet die Sportliche Leitung kurzfristig.

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Vier weitere Jahre! Die Düsseldorfer EG wird bis mindestens 2027 mit Sportdirektor Niki Mondt zusammenarbeiten. Der ursprünglich bis 2024 laufende Vertrag des 44-Jährigen Düsseldorfers wurde von Geschäftsführer Harald Wirtz vorzeitig bis zum Ende der Spielzeit 2026/27 verlängert. Damit setzt die DEG auf klare Kontinuität bei dieser wichtigen Position.

Harald Wirtz, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Niki Mondt hat in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit für die DEG geleistet. Er verfügt über ein klares Konzept und viel Eishockey-Fachwissen. Besonders in der abgelaufenen und der aktuellen Saison hat er gut funktionierende Mannschaften zusammengestellt. Er gehört für mich zu den besten Sportdirektoren der PENNY DEL und ist ein wichtiger Baustein, um die DEG als ernstzunehmender Playoff-Teilnehmer zu etablieren. Auch in Spielerkreisen wird seine offene, transparente und verbindliche Arbeitsweise geschätzt. Daher lag es nahe, seinen Vertrag frühzeitig zu verlängern und die erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen.“

Niki Mondt, Sportdirektor DEG Eishockey GmbH: „Ich möchte mich bei der DEG und Geschäftsführer Harald Wirtz für das erneute und langfristige Vertrauen bedanken. Es ist mir nach wie vor eine Ehre, in meiner Heimatstadt für meinen Heimatclub arbeiten zu dürfen. Ich werde auch weiterhin mein Bestes für die DEG geben!“

Zu Niki Mondt

Zur Person Niki Mondt Niki Mondt ist einer von bislang acht Spielern im elitären „1.000er Club“ der PENNY DEL. Begonnen und beendet hatte der heute 44-Jährige, der mal als Stürmer und mal als Verteidiger auflief, seine Karriere bei der DEG. So stand er bereits bei der bis dato letzten Düsseldorfer Meisterschaft 1996 im Kader der Rot-Gelben und feierte 2010 mit den Hannover Scorpions einen weiteren Titel. Nach seinem Karriereende 2016 stieg Niki Mondt nahtlos auf der Geschäftsstelle der DEG ein. Zunächst im Sponsoring und als Assistent der Geschäftsführung, 2017 dann als Sportlicher Leiter bzw. Sportdirektor.

Niki, wir sind sehr glücklich, dass Du langfristig ein Teil unserer DEG-Familie bleibst!

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Die Düsseldorfer EG kann sich über einen neuen Team Partner an ihrer Seite freuen. Die KKS GmbH schließt sich zunächst bis zum Saisonende der rot-gelben Familie an. Das Gebäudereinigungsunternehmen aus Düsseldorf wird u.a. an Heimspieltagen optisch präsent sein und die DEG bei der Ausrichtung eines Japan-Tags am 26. Februar unterstützen. 

Adam Stritzek, Geschäftsführer KKS GmbH: „Wir sind glücklich, ein Teil der DEG-Familie zu sein. Der Club besitzt einfach eine große Bedeutung in der Region. Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit japanischen Unternehmen zusammen. Deshalb freuen wir uns, die DEG beim Japan-Tag zu unterstützen.“ 

Adam Stritzek, Geschäftsführer KKS GmbH: „Wir freuen uns, jetzt ein Teil der DEG-Familie zu sein und unterstützen sehr gerne den Verein. Die DEG ist ein ganz zentraler Pfeiler der Sportstadt Düsseldorf. Und das muss so bleiben! Mein Unternehmen KKS arbeitet seit vielen Jahren eng mit japanischen Unternehmen in unserer Region zusammen. Ich bin dankbar für diese Partnerschaft und will dieses gegenüber unseren japanischen Mitbürgern zum Ausdruck bringen. So entstand Ende letzten Jahres die Idee zu dem Projekt „Japan & DEG powered by KKS“.  Mit der DEG haben wir den richtigen Partner gefunden, diese Idee umzusetzen. Ich gehe davon aus, dass das Event gut angenommen wird und wir es als festen Bestandteil in jede DEG-Saison einbringen werden .“

Frederik Wecker, Manager Partnership & Sales: „Die KKS GmbH hat sich von Anfang an mit extrem viel Engagement und Leidenschaft für die DEG eingesetzt, was uns sehr beeindruckt hat. Besonders die Verbindung zur japanischen Gemeinde in unserer Stadt ist durch die Partnerschaft stark gewachsen. Wir freuen uns auf viele spannende Projekte im weiteren Verlauf unserer Partnerschaft.“  

Über die KKS GmbH 

Die KKS Gebäudereinigung GmbH wurde im Jahr 2012 in Düsseldorf als inhabergeführtes Familienunternehmen gegründet. Im Jahr 2018 erfolgt der Umzug von der Landeshauptstadt in neue, größere Geschäftsräume in die Nachbarstadt Ratingen. 2019 wird aus der KKS Gebäudereinigung GmbH die KKS GmbH. Das Leistungsangebot umfasst nun viele Serviceleistungen rund um Ihr Gebäude, wie professionelle und zuverlässige Handwerker-, Hausmeister- und Gartenpflegedienstleistungen. 2021 wurde eine muttersprachliche Betreuungsstelle für japanische Unternehmen und deren Mitarbeitende mit den Schwerpunkten Gebäudereinigungsservice, Facility-Management, Handwerkerdienstleistungen sowie einen 24-Stunden Notdienst für deren Mitarbeitende und Familien gegründet. Aktuell arbeiten für die KKS GmbH mehr als 500 Menschen in den Metropolregionen Düsseldorf, Köln, Frankfurt und München. 

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Die Düsseldorfer EG hat das vierte Spiel in Folge gewonnen! Bei den Iserlohn Roosters gewann sie nach einem umkämpften Spiel 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) und zeigte dabei eine insgesamt abgeklärte Leistung. Die Tore durch Daniel Fischbuch und – kurz vor Spielende – durch Luca Zitterbart. Am Sonntag geht es gegen Nürnberg!

 

Der Kader: Die DEG heute ohne den fiebrigen Victor Svensson. Dafür rutschte Alex Blank wieder in den Kader. Das Tor hütete erneute Henrik Haukeland.

 

Das Spiel: Die Hausherren begannen druckvoll und die DEG hatte zunächst Mühe, sich zu befreien und eigene Akzente zu setzen. Eine frühe Strafe gegen Alex Blank tat dazu Ihr Übriges. Henrik Haukeland wurde einige Male geprüft, stand aber sicher und hielt einmal mit seiner Maske. Nach und nach spielten sich die Gäste frei und kamen zu eigenen Möglichkeiten. Seppi Eham sah, wie Sturmpartner Schiemenz hart angegangen wurde und schnappte sich seinen Gegenüber Eugen Alanov. Beide kassierten je zwei Minuten und es ging mit Vier gegen Vier weiter. Den Mehr-Platz Platz nutzte die DEG aus und kam zu guten Möglichkeiten. Stephen MacAulay scheiterte nach schöner Kombination mit Mikko Kousa noch an Andreas Jenike im Roosters-Gehäuse. Wenig später dann aber der erste Treffer des Abends: Daniel Fischbuch stand frei und schoss die Scheibe unhaltbar ins rechte Eck. Die DEG-Führung bei 15:59, die Vorlage durch Tobi Eder! Es war das insgesamt 100.DEL-Tor für Fischbuch in seiner Karriere. Bis Drittelende folgten noch je eine Strafe gegen beide Seiten, Tore fielen aber nicht mehr. So hieß es 1:0 für die DEG nach 20 Minuten.

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts die DEG mit ähnlichem Druck wie Iserlohn in Drittel 1, aber Gogulla und Co konnten den Puck nicht über die Linie drücken. Iserlohn suchte das Momentum, während die DEG auf Spielkontrolle bedacht war. Nach einer Nickeligkeit setzte sich Schiemenz zu heftig zur Wehr und kassierte eine Strafe. Iserlohn nun mit einem Mann mehr und den Zuschauern in der ausverkauften Halle im Rücken. Und die Roosters nutzten ihr Powerplay: Poirer traf aus dem Gewühl und genau in die Tormitte. Der 1:1-Ausgleich bei 28:07. Doch wer jetzt mit einem Iserlohner Ansturm gerechnet hatte, wurde enttäuscht. Das Spiel wogte auf Augenhöhe hin und her, beide Teams hätten treffen können. So scheiterte u.a. MacAulay am Schoner von Jenike. Da beide Goalies einen guten Tag erwischt hatten, blieb es bis zur zweiten Sirene beim 1:1.

 

Im dritten Drittel sahen die 4.967 Zuschauer – darunter 400 lautstarke Düsseldorfer – ein verteiltes Spiel mit leichtem Übergewicht für Iserlohn. Die DEG teils zu ungenau, um wirklich Druck aufzubauen. Hinten konnten sich die Landeshauptstädter erneut auf einen guten Haukeland verlassen. Vorne auffällig Daniel Fischbuch, dem sein erster Treffer nach acht Spielen Pause sichtlich gut getan hatte. Die Minuten vergingen und das Spiel wusste nicht so Recht, in welche Richtung es kippen sollte. Es kippte zur DEG! Luca Zitterbart traf aus dem Rückraum bei 55:02! Der Assist kam von Daniel Fischbuch. Die Führung! Eine Strafe wenig später gegen Iserlohn half, den Iserlohner Druck vom DEG-Gehäuse fernzuhalten. Die letzten zwei Spielminuten verliefen dann überraschen locker. Die DEG behauptete die Scheibe und lies die Iserlohner nicht in den Angriff kommen. So etwas ist selten. So stand der vierte Sieg in Folge fest: 2:1 bei den Iserlohn Roosters!

 

Ausblick: Weiter geht es am Sonntag gegen die Nürnberg Ice Tigers (16.30 Uhr). Im PSD BANK DOME ist Family Day, es werden über 7.500 Zuschauer erwartet. Außerdem ist es wahrscheinlich das letzte sportliche Wiedersehen mit Ex-DEG-Spieler Patrick Reimer, der am Saisonende seine Karriere beendet. Tickets unter www.degtickets und an der Abendkasse. Diese DEG macht Spaß!

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Sie haben es schon wieder getan! Eine starke Düsseldorfer EG hat auch das zweite Auswärtsspiel beim EHC Red Bull München gewonnen. Die Rot-Gelben siegten nach einer dramatischen Schlussphase 5:4 (3:1, 1:0, 1:3). Auch wenn sie am Ende heftig zittern mussten, war es einer der besten Saisonleistungen der Rheinländer.

 

Der Kader: Chefcoach Roger Hansson rotierte Jakub Borzecki wieder in den Kader, dafür waren Alexander Blank in der Offensive sowie Justus Böttner in der Verteidigung nicht dabei. Daniel Fischbuch bildete heute eine Reihe mit Alex Barta und Paul Bittner. Im Tor stand Henrik Haukeland, sein Back-up war Matthias Bittne, da Henrik Hane in Krefeld eingeplant war.

Starkes erstes Drittel

Das Spiel: Es war eines der besten ersten Drittel der Saison für die DEG, vielleicht sogar das beste überhaupt. Spielfreudig, ideenreich und leidenschaftlich bestritten sie die ersten 20 Minuten und hatten am Ende ein Torschuss-Plus von 12:7. Dabei begann die Begegnung unglücklich: Erst 86 Sekunden waren gespielt, als Münchens Ben Smith einen Schuss von der Blauen Linie aus sehr kurzer Distanz unhaltbar abfälschte. 1:0 für den Tabellenführer. Doch die Düsseldorfer ließen sich davon nicht beirren. Sie spielten frisch nach vorne und wurden – nachdem vorher Alex Barta und Alex Ehl noch gescheitert waren – schon nach 5:20 belohnt: Alec McCrea zielte aus der Distanz und auch sein Schuss wurde entscheidend abgefälscht. Der Ausgleich! Die Vorlagen kamen von Seppi Eham und Cedric Schimenz. Die Gäste stürmten danach weiter und nutzten die Verwirrung des Titelfavoriten aus. Bernhard Ebner bediente Victor Svensson mit einem spektakulären Pass, der Schwede zog auf das Tor zu und überwand Niederberger hoch ins rechte Eck. Die rot-gelbe 2:1-Führung bei 9:20!

Die DEG setzte auch in den folgenden Minuten nach und baute ihre Führung sogar noch aus. Und das war ein absolut außergewöhnlicher und kurioser Treffer: Jakob Borzecki fuhr einen Konter, verlor die Scheibe an den Münchener Schütz, der zum 1:3 einschob. Warum? Weil Borzecki nachgesetzt und den Schläger von Schütz entscheidend berührt hatte. Mit einer starken 3:1-Führung für die DEG ging es in die erste Pause.

Starkes zweites Drittel

Auch der zweite Abschnitt bestätigte den guten Eindruck des Anfangs. Zwar kamen die Hausherren mit Wurt und Wucht aus der Kabine, aber das DEG-Bollwerk hielt. Die 5.230 Zuschauer rieben sich verwundert die Augen, denn die Düsseldorfer übernahmen danach wieder die Spielkontrolle. Dabei behielten sie ihre spielerische Linie bei und feuerten aus allen Lagen auf das Münchener Tor. Kurz vor Spielhalbzeit das nächste rot-gelbe Erfolgserlebnis: Joonas Järvinen zog aus dem Rückraum ab und an Niederberger vorbei flog die Scheibe zum vierten Treffer ins Netz (28:31, Vorlagen Gogulla und Harper). 4:1 für Rot-Gelb! „Wir wollen Euch kämpfen sehen“ schallte es durch die Halle. Es folgten zwei Überzahlspiele der Rheinländer, die aber trotz guter Möglichkeiten torlos blieben. Szenenapplaus auch von Münchener Seite gab es wenig später, als Daniel Fischbuch mit einem Traumpass bedient wurde, aber am Münchener Schlussmann scheiterte. Mit einer starken 4:1-Führung ging es in die zweite Pause.

Starkes drittes Drittel

 

Im Schlussabschnitt versuchten die Düsseldorf zunächst, das Spiel ruhig zu halten und das Momentum nicht auf Münchener Seite kippen zu lassen. Das gelang aber nur etwa vier Minuten. Bei 44:36 traf Chris DeSousa aus kurzer Entfernung zum 2:4 aus Sicht der Münchener. Schade, die DEG hatte die Scheibe vorher nicht klären können. Wenig später eine Strafe gegen die DEG. Nun kam auch die Halle und mit den Zuschauern im Rücken machte München sehr viel Druck. Aber mit Glück und Geschick überstanden die Mannen von Roger Hansson diese Phase. Weitere Entlastung brachte ein Powerplay, als der Ex-Düsseldorfer Ryan McKiernan raus musste. Überzahl ist ja der neue Liebling der DEG. So war es auch heute. Stephen MacAulay traf nach nur zehn Sekunden zum 5:2 für die Düsseldorfer (50:31)! Der alte Drei-Tore-Abstand war somit wieder hergestellt. Die Entscheidung? Mitnichten! Red Bul München warf alles nach vorne und kam durch zwei schnelle Treffer von Remond (54:35) und Ortega (55:09) wieder heran. Die Schlussphase verlief dann dramatisch, mehrmals war die Führung in höchster Gefahr, aber mit einer konzentrierten Defensivleistung und Henrik Haukeland sicherte sich die DEG den Sieg in München. Schon wieder!

Ausblick: Weiter geht es am nächsten Wochenende mit zwei heißen Duellen gegen direkte Konkurrenten. Am Freitag, 3. Februar, reisen die Düsseldorfer zu den Iserlohn Roosters (19.30 Uhr), am Sonntag kommen um 16.30 Uhr die Nürnberg Ice Tigers in den PSD BANK DOME, ein letztes Mal mit Patrick Reimer. Tickets unter www.degtickets.de oder an der Tageskasse.

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Die DEG freut sich über ein Vier-Punkte-Wochenende. Bei den Straubing Tigers unterlag sie nach intensivem Spiel mit 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:1) nach Verlängerung. Zwei Tage nach dem turbulenten Derbysieg gegen Köln gab es damit eine knappe Niederlage. Schade, in der Overtime wäre mehr drin gewesen.

Der Kader: Die DEG in unveränderter Aufstellung im Vergleich zum Köln-Sieg, also wieder mit Niklas Heinzinger statt Luca Zitterbart. Das Tor hütete erneute Henrik Haukeland.

Das Spiel: Zunächst ein Lob an die Düsseldorfer Auswärtsfans. An die 300 Rot-Gelben hatten die doch weite Reise nach Bayern angetreten und feierten ihre Jungs. Die heimstarken Tigers begannen das Match mit viel Druck, die DEG-Defensive zeitweise in arger Bedrängnis. Entlastung, aber auch keinen eigenen Treffer brachte ein frühes Powerplay der DEG, bei dem sie aber nicht wirklich in eine gefährliche Aufstellung kam. Kurz danach fuhren die Düsseldorfer einen gefährlichen Konter über Fischbuch, MacAulay und Gogulla, aber alle drei scheiterten am guten Florian Bugl im Straubinger Tor. Nach einigen Möglichkeiten für die Gastgeber, die stets gefährlich wirkten, ein zweites Powerplay für die DEG. Leider ging dies nach hinten los. Zwar fanden die Rheinländer schnell ihre Formation, ein eigener Treffer fiel jedoch nicht. Und es kam noch schlimmer: Kurz vor Ablauf der Überzahl spielte Mikko Kousa einen Fehlpass, so dass Travis St. Denis plötzlich völlig frei vor Haukeland auftauchte und zum 1:0 treffen konnte. Bitter. Nach einer überstandenen, ersten Düsseldorfer Unterzahl – Ebner musste raus – ging es mit einem 0:1-Rückstand in die erste Pause. Noch war nichts entschieden.

Im zweiten Drittel begann die DEG druckvoller und mit mehr Zug zum Tor, ohne aber große Chancen kreieren zu können. Straubing befreite sich nach einigen Minuten und kam seinerseits zu guten Möglichkeiten. Haukeland aber wieder ein Meister seines Faches, auch sein Gegenüber Bugl hielt stark. Das Spiel wogte nun hin und her. Gegen Drittelende überschlugen sich dann die Ereignisse. Erst gab es eine Strafe gegen Ebner und die DEG unter Druck. Dann schnappte sich Eder die Scheibe zog los – und lief immer weiter! Coast to Coast nennt man das. Als das Spielfeld zu Ende ging, zog die 20 einfach aus spitzem Winkel ab und Tor! Ein irrer Treffer und der 1:1-Ausgleich bei 36:58. Der zweite Unterzahltreffer des Tages. Wenige Sekunden vor dem Ende dann ein Penalty für die Tigers. „Schlägerwurf“ lautete der Vorwurf gegen Haukeland. Doch der Norweger hielt das folgende 1 auf 0 von JC Lipon! Mit einem spannenden 1:1 ging es in die zweite Pause.

Den Schlussabschnitt begann die DEG mit einem Mann weniger, da Blank noch eine Strafe aus dem Mittelabschnitt absaß. Und Straubing nutzte diese konsequent aus. Marcel Brandt zog von der Blauen Linie ab und wie ein Strich schlug die Scheibe hinter Haukeland ein. Die kalte Dusche und das 2:1 für die Bayern bei 41:03 und vor insgesamt 4.393 Zuschauern. Danach der Tabellenvierte mit viel Feuer und die Gäste um Kontrolle bemüht. Erst so nach und nach konnten die Düsseldorfer wieder offensive Akzente setzen. Dabei half eine Überzahl, bei der aber erneut nichts Zählbares herausprang. Auch eine folgende Unterzahl (wieder Blank) blieb torlos. So vergingen die Minuten, doch schließlich belohnten sich die tapferen Gäste!. Victor Svensson nahm sich Herz und Scheibe und zog von der Blauen Linie ab. Hoch an Bugl vorbei rauschte der Puck ins Netz. 2:2 bei 56:24 (Vorlagen Järvinen und Eder). Dabei blieb es bis zur Sirene. Overtime!

Da ging es hoch und runter, bis sich die DEG einen Fehlpass erlaubte und JC Lipon alleine auf Haukeland zulief. Und anders als beim Penalty zuvor traf Straubings Stürmer diesmal. 3:2 für Straubung, aber die Düsseldorfer nehmen einen wichtigen Punkt mit!

Ausblick: Weiter geht es mit einem Heimspiel-Doppelpack. Am Mittwoch gastieren die Fischtown Pinguins im PSD BANK DOME, am Freitag (27. Januar,19.30 Uhr) kommen die Augsburger Panther (19.30 Uhr). Dann ist auch schools day, die Rot-Gelben erwarten 12.000 Besucher! Tickets gibt es aber noch unter www.degtickets.de oder an der Tageskasse.