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En wichtiger Sieg! Die Düsseldorfer EG gewinnt bei den Augsburger Panthern mit 4:2 (0:1, 2:1, 2:0) und zeigte dabei nach nervösem Beginn eine zunehmend gute Leistung. Die Torschützen waren Alec McCrea, Kenny Agostino (2) und – spät ins leere Tor – Phil Varone.

Der Kader: Die Rheinländer mit nahezu unveränderter Aufstellung. Der zuvor angeschlagene Victor Svensson kehrte zurück, die Langzeitverletzten Brendan O’Donnell, Stephen MacAulay, Luke Green und Kyle Cumiskey standen aber nach wie vor nicht zur Verfügung. Das Tor hütete erneut Henrik Haukeland.

Erstes Drittel: Vor dem Spiel gab es eine emotionale, gemeinsame Aktion beider Teams am Mittelkreis. Die Spieler gedachten dem verstorbenen Ex-Panther Adam Johnson. Nach dem ersten Bully die DEG mit dem ersten Schuss (durch Philip Gogulla) und einem früher Powerplay, der erste Treffer fiel aber für die Gastgeber. Sam Soramies konnte in die Düsseldorfer Defensivzone eindringen und auch Henrik Haukeland links unten überwinden. Das war viel zu einfach und so lag die DEG nach 6:29 0:1 zurück. Durch diesen Treffer beflügelt, legten die bayerischen Schwaben nach und drängten die Rot-Gelben zurück. Henrik Haukeland hier einige Male im Fokus. Doch auch die DEG kam zu guten Chancen, im Abschluss fehlten aber erneut die letzte Durchschlagskraft oder manchmal auch nur wenige Zentimeter. Beide Teams ließen ein weiteres Powerplay ungenutzt uns so stand es nach 20 Minuten 1:0 für die Hausherren.

Im zweiten Drittel arbeitete sich die DEG immer wieder nach vorne, lief aber auch einige Male in gefährliche Konter der Gastgeber. So hatte sie bei einem Pfostentreffer des AEV großes Glück, ebensolches Pech hingegen bei zahlreichen guten eigenen Möglichkeiten. Kevin Clark, Phil Varone, Bennet Roßmy oder Moritz Wirth hätten treffen können, scheiterten am gut aufgelegten Panther-Goalie Markus Keller. So vergingen die Minuten und die DEG kämpfte verbissen um den Ausgleich – und hatte schließlich endlich Erfolg! Alec McCrea bekam die freiliegende Scheibe, umkurvte seelenruhig Keller und schob zum 1:1 ein (33:07, Vorlagen Alex Ehl und Bennet Roßmy). Doch es kam noch besser: Nur 35 Sekunden später macht Kenny Agostino den Düsseldorfer Doppelschlag perfekt. Der Neuzugang traf aus dem Halbfeld ins rechte Eck (33:43), die Zuspiele kamen von Bernhard Ebner und Alex Blank. Die Führung! Die DEG nun im deutlichen Aufwind. Leider musste sie noch vor der Pause den schnellen Ausgleich hinnehmen. Luke Esposito kam auf der rechten Seite frei zum Schuss uns ließ Haukeland keine Chance (35:29). Mit diesem 2:2 ging es mit leichten Vorteilen für die DEG in die zweite Pause.

Der Schlussabschnitt begann vor 5.667 Zuschauern mit weiterem Düsseldorfer Jubel. Kenny Agostino bekam erneut die Scheibe auf die Kelle und schoss eiskalt ein. Die Düsseldorfer Führung bei 41:00! Vorlagen Blank und Varone. Und auch in den folgenden Minuten die Rot-Gelben mit einem starken Auftritt, unterbrochen nur von einem gefährlichen Panther-Powerplay, bei dem die Gäste-Defensive in höchste Bedrängnis kam. Haukeland hierbei mit starken Aktionen! Auch ab der 54. Minute mussten die Gäste zittern, denn wieder waren sie mit einem Mann weniger auf dem Eis. Aber mit vereinten Kräften und viel Blockerei und viel Haukeland wurden auch diese 120 Sekunden überstanden. Als die Panther alles nach vorne warfen und den Torwart vom Eis nahmen, machte Phil Varone wenige Sekunden vor dem Ende das erlösende vierte Tor. Die DEG siegt 4:2 in Augsburg!

Ausblick: Weiter geht es mit einem Schwergewichte-Doppelpack. Am Freitag kommen (schon wieder) die Adler Mannheim in den PSD BANK DOME (19.30 Uh, Tickets unter www.degtickets.de oder an der Tageskasse). Am Sonntag reist die DEG zum Deutschen Meister EHC Red Bull München (16.30 Uhr). Danach ist ein Wochenende frei, denn es ist Deutschland Cup-Pause.

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Die Düsseldorfer EG hat in Schwenningen verloren. Bei den Wild Wings unterlagen die Rot-Gelben mit 2:5 (1:2, 0:0, 1:3).  Es war kein gutes, aber umkämpftes Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten und zwei überragenden Torhütern.

Der Kader: Verteidiger Nick Geitner war wieder mit dabei, Moritz Wirth als überzähliger Spieler dagegen erneut draußen. Henrik Haukeland hütete das Tor.

Das Spiel: Das erste Drittel begann mit einem bitteren Tiefschlag für die gelben Gäste. Nur 71 Sekunden waren gespielt, als Kyle Platzer per Direktabnahme aus dem Rückraum abzog und Haukeland überwinden konnte. Schlechter hätte das Match nicht anfangen können. Doch die DEG schüttelte sich nur kurz und schaltete auf Angriffsmodus. Das Team erspielte sich zahlreiche Chancen durch Alex Ehl, Phil Varone und Kevin Clark, aber Joacim Eriksson im Schwenninger Tor gewohnt stark. Düsseldorf machte weiter Druck – aber die Wild Wings schossen das nächste Tor. Sebastian Uvira konnte bei einem Konter viel zu leicht durch die Defensive kurven und traf nach einem schönen Move zum 2:0 (11:29). Bitter! Doch die DEG schlug sofort zurück. Philip Gogulla schoss aus spitzem Winkel, traf den Innenpfosten und über Erikssons Rücken flog der Puck ins Netz. Der Anschlusstreffer bei 11:44! Es folgte eine Überzahl der Rot-Gelben, die aber ohne viele eigene Chancen blieb. Im Gegenteil: Uvira hätte im Konter beinahe den dritten Treffer für die Süddeutschen gemacht. Wenige Sekunden vor der ersten Sirene sprang die Scheibe unglücklich von der Bande zurück und Haukeland musste mit langem Bein retten. Nach einem wilden Drittel lag die DEG mit 1:2 zurück.

Der Mittelabschnitt war ein Drittel der großen Chancen auf beiden Seiten, aber mit zwei herausragenden Torhütern. Eriksson und Haukeland gehören eindeutig zu den besten Goalies der Liga. Tylor Spink scheiterte an der Schoner-Kante des Norwegers, für Düsseldorf scheiterten u.a. Philip Gogulla und Kevin Clark mit guten Aktionen. Beide Teams konnten je eine Überzahl nicht ausnutzen. Auffällig: Das zahlenmäßig unterlegene Team hatte jeweils 1 auf 0-Konterchancen, aber wie gesagt: Auf der anderen Seite standen dann immer Haukeland und Eriksson. Die DEG insgesamt noch immer mit zu vielen Flüchtigkeitsfehlern, die Akzente waren eher kämpferisch als spielerisch. Schwenningen mit einem Übergewicht an guten Einschussmöglichkeiten. Dennoch fielen – erstaunlicherweise – keine Treffer und die DEG lag auch nach 40 Minuten mit 1:2 zurück.

Auch das dritte Drittel begann mit einer Düsseldorfer Überzahl, aber in dieser Hinsicht will es in dieser Saison einfach noch nicht klappen. Viele Ungenauigkeiten und Abspielfehler machten eigene Torgelegenheiten selten. Die Wild Wings gelang das besser: Bei eigener Überzahl traf Uvira, schon wieder, im zweiten Nachschuss zum 3:1 (45:57). Doch erneut die schnelle Antwort der Dolak-Truppe. Vor 4.654 Zuschauern traf Kohen Olischefski mit einem beherzten Schuss in den rechten Winkel. Der erneute Anschluss bei 47:07, Vorlagen Akdag und Roßmy! Die DEG mühte sich in den folgenden Minuten, doch richtig in Position kam sie selten. Das Spiel entschied dann (auch) das bessere Powerplay der Schwenninger. Ebner saß draußen und Tylor Spink mit dem 4:2 und der Entscheidung. Im Anschluss verlor Haukeland die Fassung und kassierte nach einem verschobenen Tor eine Strafe. Die DEG riskierte alles und spielte ohne Torwart weiter, so dass Karachun zum 5:2 treffen konnte. Der Endstand. Erneut ein bitterer Abend. Die DEG verliert 2:5 in Schwenningen und bleibt damit am Tabellenende.

Ausblick: Weiter geht es am Sonntag mit dem Heimspiel gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Erstes Bully um 16.30 Uhr, Tickets schnell und bequem unter www,degtickets.de und natürlich an der Tageskasse. Jetzt erst recht: HEJA HEjA DEG!

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Die Düsseldorfer EG startet am Wochenende zwei weitere Versuche, den ersten Drei-Punkte-Sieg der Saison einzufahren. Sie möchte dabei an den jüngsten 2:1 Overtime-Erfolg bei den Iserlohn Roosters anknüpfen. Die beiden Gegner dieses Unterfangens haben es sportlich durchaus in sich. Am morgigen Freitag (13. Oktober, 19,30 Uhr) reisen die Rot-Gelben zu den gut aufgelegten Schwenninger Wild Wings. Am Sonntag (15. Oktober, 16.30 Uhr) kommen die stets unangenehm zu spielenden Fischtown Pinguins aus Bremerhaven in den PSD BANK DOME.

Schwenningen freut sich über einen überaus starken Saisonstart. Nach neun Spielen belegen die Wild Wings mit guten 17 Zählern einen durchaus überraschenden dritten Tabellenplatz. Die Offensive ist mit 31 Treffern eine der gefährlichsten der PENNY DEL Top-Scorer ist Daniel Pfaffengut mit acht Punkten, gefährlichster Torschütze – sogar der gesamten Liga – ist der Ex-Düsseldorfer Alexander Karachun mit sieben Treffern. Im Tor können sich die Süddeutschen wie immer auf den bewährten Goalie Joacim Eriksson verlassen. Der Schwede liegt auf Rang 2 des deutschlandweiten Torwart-Rankings. Übrigens treffen morgen die beiden bislang schwächsten Powerplay-Teams der Liga aufeinander. Die wilden Flügel stehen dabei mit einer Erfolgsquote von 6,5% kaum besser da als die DEG mit 6,3%. Auch die Unterzahl-Bilanz der Kontrahenten ist verbesserungsmöglich. Die ewige DEL-Tabelle besagt übrigens, dass bei der Partie Schwenningen vs. DEG bislang beide Teams je 15 Mal gewonnen haben. Eine Mannschaft wird also morgen in Führung gehen…

Sonntags-Gegner Bremerhaven ist derzeit Tabellen-Sechster. Eine Tabellenregion, in der die Pinguins gerne auch am Saisonende landen möchten. Die Nordlichter sind derzeit in guter Form und konnten vier Siege in Serie einfahren. Zuletzt gab es ein überzeugendes 5:2 gegen die hoch eingeschätzten Kölner Haie. Die beiden effektivsten Angreifer sind alte Bekannte: Die Slowaken Ziga Jeglic und Jan Urbas gehören zu den Größen der Liga und belegen mit zehn bzw. neun Punkte die ersten Plätze der internen Scorer-Wertung. Verteidiger Philip Bruggisser ist mit neun Zählern punktemäßig der zweitbeste Verteidiger der DEL. Von den bisherigen 14 Heimspielen gegen Bremerhaven konnte die DEG zehn gewinnen, zuletzt sogar vier in Folge. Eine gute Quote, die ausgebaut werden sollte!

Die Rot-Gelben reisen mit unverändertem Kader in den Süden. Chefcoach Thomas Dolak kann also aus 24 gesunden Spielern 21 für das Spiel in Schwenningen aussuchen. Verletzt sind nach wie vor Kyle Cumiskey, Brendan O’Donnell und Stephen MacAulay. Karten für Sonntag unter www.degtickets.de oder an der Tageskasse!

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Die Düsseldorfer EG freut sich in einem überaus wichtigen Bereich über Planungssicherheit: Hauptsponsor VÖLKEL Threading Solutions bleibt für gleich zwei weitere Jahre wichtigster Partner der Rot-Gelben. Die Zusammenarbeit ist demnach bis mindestens 2025 ausgelegt. Der Gewindewerkzeug-Spezialist aus Remscheid wird dann als Sponsor elf Jahre eng und treu an der Seite der DEG stehen. Eine tolle Partnerschaft!

Das Unternehmen ist weiterhin sehr präsent auf der Brust des Auswärts- sowie des Warm-Up-Trikots und darüber hinaus auch auf einer Untereisfläche und auf Banden im PSD BANK DOME gut sichtbar vertreten.

Daniel Völkel, Geschäftsführer VÖLKEL Threading Solutions: „Die emotionale Verbundenheit unserer Familie und auch unseres Unternehmens zur DEG besteht schon seit Jahrzehnten. Wir leben und lieben Eishockey und die DEG. Mit der Vertragsverlängerung von Völkel Threading Solutions wollen wir ein weiteres positives Signal senden. Wir freuen uns, wenn sich auch andere Partner und Sponsoren anschließen. Es gibt bei der DEG noch in vielen Bereichen Verbesserungs- und Optimierungspotenzial. Aber der Club ist auf einem guten Weg – und der ist noch nicht zu Ende!“

Frederik Wecker, Manager Partnership & Sales: „Die Familie Völkel und insbesondere Daniel Völkel verfolgen den Weg der DEG mit Begeisterung und Engagement, aber eben auch mit kritischem Blick und Sachverstand. Das ist auf mehreren Ebenen eine tolle Unterstützung und die Vertragsverlängerung um zwei Jahre ein starkes Bekenntnis. Danke an die Familie Völkel, Daniel Völkel und VÖLKEL Threading Solutions!“

Über VÖLKEL Threading Solutions

Die offizielle Unterstützung der DEG durch die Familie Völkel begann nach dem Ausstieg der Metro im Jahr 2012, als man ein „Retter-Paket“ erwarb. Das Engagement basierte auf einer langen Vorgeschichte, denn die Völkels sind echte DEG-Fans. Daniel Völkel war in jungen Jahren bereits Mitglied des DEG Fanclubs Süd. Die gesamte Familie verfolgt seit vielen Jahren mit Leidenschaft die Spiele des achtmaligen Deutschen Meisters.

Das Unternehmen VÖLKEL mit Sitz in Remscheid im Bergischen Land ist 1990 aus dem Zusammenschluss der 1915 gegründeten Tom Carrington & Co. Ltd. und der 1980 gegründeten Völkel KG entstanden. Hauptgesellschafter sind die Familien Völkel (Remscheid) und Carrington (Birmingham). Basierend auf der Erfahrung von 100 Jahren Gewindebohrerfertigung hat sich VÖLKEL zu einem der weltweit führenden Anbieter von ab Lager verfügbaren Standardgewindeschneidwerkzeugen entwickelt.

Die Konzentration auf das Spezialgebiet Gewindewerkzeuge, eine gleichbleibend hohe Industriequalität und eine Lieferbereitschaft, die weltweit Maßstäbe setzt, sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren. Der gesamte weltweite Vertrieb ist ausschließlich über das zentrale Lager in Remscheid organisiert. So können die Qualität der Ware – und was nicht weniger wichtig ist – die Qualität der Belieferung sichergestellt werden. Mehr als 12.000 unterschiedliche Produkte rund ums Gewindeschneiden sind ab Lager verfügbar – in jeder Form und Größe. Nahezu alle internationalen Gewindenormen werden bevorratet.

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Die Düsseldorfer EG ist enttäuschend in die Saison 2023/24 gestartet. Nach neun Spieltagen ist das Team Tabellenletzter, letzte Plätze gibt es auch in nahezu allen relevanten Eishockey-Statistiken. Außerdem gingen alle vier bisherigen Heimspiele verloren. Das entspricht nicht unseren Zielen und Ansprüchen. Meine Mit-Gesellschafter und ich sind – wie alle Fans und Freunde des Clubs – mit der aktuellen sportlichen Situation absolut unzufrieden. Wir können daher die vielen negativen Reaktionen im Umfeld gut verstehen.

Dennoch: Wir stehen hinter Sportdirektor Niki Mondt, hinter dem Trainer-Team um Thomas Dolak und hinter der Mannschaft. Dies ist die gemeinsame Einschätzung aller Gesellschafter. Wir sind von den vorhandenen Qualitäten überzeugt. Alle Beteiligten haben die Situation auf dem Eis grundlegend analysiert. Dabei hat sich gezeigt, dass es einen großen Schulterschluss zwischen Sportlicher Leitung, Trainern, den Spielern, dem Umfeld und auch den Gesellschaftern gibt. Die Gespräche waren positiv und zielführend. Alle sind gewillt, gemeinsam bessere Ergebnisse zu erzielen. Wir wollen deshalb in den kommenden Spielen aber auch ein klares positives Zeichen der Mannschaft sehen. Wir erwarten Entwicklungen und dass Spiele gewonnen werden.

In der jüngeren Vergangenheit der DEG hat sich oft gezeigt, dass Vertrauen und eine ruhige Hand die besten Ratgeber in der Teamführung sind. Wir setzen zu diesem Zeitpunkt deshalb auf klare Kontinuität und wollen den stringenten Aufbau, den wir in den vergangenen Jahren begonnen haben, nicht überhastet gefährden. Wir gehen unseren Weg weiter und stehen in dieser Phase zu dieser Konstellation.

Ich appelliere deshalb an alle, denen die DEG am Herzen liegt, unsere Entscheidung mitzutragen, weiter geduldig zu sein, den handelnden Personen zu vertrauen und das Team zu unterstützen.

Wir müssen zusammenhalten, dann kommen wir gemeinsam da raus.

Ihr und Euer

Harald Wirtz

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Die Düsseldorfer EG hat am Sonntag-Nachmittag bei den Iserlohn Roosters gewonnen. Im Sauerland siegte sie knapp nach Verlängerung mit 2:1 mit (1:0, 0:1, 0:0, 1:0) und sicherte sich zwei Punkte.

Die Aufstellung: Die DEG mit nahezu unverändertem Kader zum Freitag-Spiel. Einzige Ausnahme: Nick Geitner rückte für Moritz Wirth ins Team. Mit dabei war auch wieder Neuzugang Luke Green, noch mit dem 78er Ersatz-Trikot. Das Tor hütete Henrik Haukeland.

Das Spiel: Die erste Chance des Tages gehörte den Hausherren, die Minuten danach aber der DEG. Mit viel Druck beackerte sie das gegnerische Tor, aber Möglichkeiten von Olli Mebus, Kuba Borzecki, Alex Ehl und Phil Varone blieben ungenutzt. Roosters-Goalie Andreas Jenike mit starken Szenen. Gebremst wurde der Düsseldorfer Drang dann durch eine Strafe gegen Bennet Roßmy. Diese blieb zwar torlos, aber sie drehte etwas das Momentum des Spiels. Es folgten starke Minuten der Sauerländer, unterbrochen durch Konter der Gäste. Bei 15:43 die Führung der Rot-Gelben: Kenny Agostino und Varone brachten Alec McCrea in eine gute Schussposition, die Nummer 3 zog ab und traf! Das erste Verteidiger-Tor der Saison. Danach wütende Angriffe der Roosters, aber bis zur Pause blieb es bei der knappen 1:0-Führung der DEG.

Im Mittelabschnitt DEG-Stürmer Kenny Agostino mit einer schnellen Chance aus kurzer Distanz, aber wieder Jenike zu Stelle. Es folgten zwei Powerplays der Rot-Gelben. Die sahen stellenweise gut aus und man merkte den positiven Einfluss von Neuzugang Green, der den Puck schnell nach vorne trug. Treffer blieben aber leider aus. Insgesamt gab es weniger Gelegenheiten auf beiden Seiten als noch in Drittel 1 und wenn doch, waren die Torhüter aufmerksam. Einmal tanzte die Scheibe gefährlich auf der Latte hinter Haukeland, bis der Norweger sie schließlich sichern konnte. Der Ausgleich kam dann etwas überraschend: Der Ex-Düsseldorfer Cedric Schiemenz hielt seinen Schläger in einen Schuss und die Scheibe rauschte ins Netz. 1:1 bei 35:01. Ärgerlich, denn auch eine zweiter Düsseldorfer Treffer wäre gut möglich gewesen. Kurz vor Drittelende kassierte Kevin Clark, der zuvor einige Male knapp gescheitert war, eine Strafe. Deswegen begann die DEG das letzte Drittel noch 87 Sekunden mit einem Mann weniger.

Nach überstandener Unterzahl sogleich eine weitere Überzahl der DEG, auch hier lag ein Treffer in der Luft, fiel jedoch nicht. Das Spiel wogte nun hin und her, der Ausgang war zu diesem Zeitpunkt völlig unklar. Die Begegnung war nicht hochklassig, eher von Wichtigkeit und Spannung geprägt. Verbissen kämpften beide Seiten um jede Scheibe, dabei aber auch mit einigen Ungenauigkeiten. Ein Sonderlob verdiente sich Roßmy, der durch Einsatz und Ideen überzeugte. Dann eine Strafe gegen Varone wegen hohem Stock. Die DEG kämpfte leidenschaftlich und überstand diese 120 Sekunden. Wie erwartet wurde es gegen Ende vor den knapp 4.000 Zuschauern hektisch vor beiden Toren, weitere Treffer fielen aber bis zur Sirene nicht mehr. Unglaublich eigentlich. So ging es in die Verlängerung, die ebenfalls dramatisch wurde. Beide Seiten mit Kontern und Einschussmöglichkeiten, das glückliche Ende aber dann für die DEG! Alec McCrea, schon wieder!, traf aus dem Halbfeld, Vorlagen Agostino und Varone bei 61:49. Sieg und (immerhin) zwei Auswärts-Punkte bei den Iserlohn Roosters!

Ausblick: Weiter geht es am Freitag mit dem Auswärtsspiel bei den Schwenningen Wild Wings (13. Oktober, 19.30 Uhr). Nächstes Heimspiel ist am Sonntag, 15. Oktober, um 16.30 Uhr gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Weiter, DEG!

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Die Düsseldorfer EG hat sich in der Defensive noch einmal verstärkt: Offensiv-Verteidiger Luke Green wechselt mit sofortiger Wirkung an den Rhein und ist theoretisch schon am morgigen Abend im Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt (6. Oktober, 19.30 Uhr) einsatzbereit. Der 25-jährige Kanadier kommt vom slowakischen Erstligisten HK Nitra zu den Rot-Gelben. 2016 war der ehemalige kanadische Jugend-Nationalspieler in der dritten Runde von den Winnipeg Jets gedraftet worden, kam in der NHL aber nicht zum Einsatz. Die DEG reagiert mit dieser Verpflichtung auch auf den unklaren Gesundheitszustand von Kyle Cumiskey,  

Sportdirektor Niki Mondt: “Luke Green ist ein laufstarker und rechtsschiessender Verteidiger, der unserer Verteidigung mehr Offensive verleihen wird. Durch den Ausfall von Kyle Cumiskey hat uns diese Qualität zuletzt gefehlt und aufgrund unseres Saisonstarts sahen wir hier Handlungsbedarf. Luke kommt bereits am heutigen Donnerstag nach Düsseldorf und könnte theoretisch schon morgen eingesetzt werden.” Green erhält zunächst einen Vertrag bis Saisonende und die Rückennummer 51. 

Rechtsschütze Luke Green wurde 12. Januar 1998 im kanadischen Halifax geboren. Nach verschiedenen Jugendteams gab er als 18-Jähriger sein Debüt in der AHL bei den Manitoba Moose. 2020 ging er zunächst nach Finnland zu Vaasan Sport und dann zu Västerviks IK in Schweden (39 Spiele, 17 Punkte). 2022 dann der Wechsel zu HK Nitra (25 Spiele, 15 Punkte). Er ist 85 kg schwer und 1,85 m groß. Unabhängig von dieser Verpflichtung arbeitet Kyle Cumiskey natürlich weiterhin an seinem Comeback.  

Herzlich willkommen in Düsseldorf, Luke!  

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Die Düsseldorfer EG „klaut“ einen Punkt beim ERC Ingolstadt, verliert aber am Ende mit 2:3 (2:1, 0:1, 0:0, 0:1). Nach überlegenem ersten Drittel war es ab Minute 20 eine couragierte Defensivleistung, die am Ende mit einem Zähler belohnt wurde. Ebenfalls positiv: Die DEG konnte ihre bislang mäßige Unterzahl-Bilanz deutlich aufbessern.

Die Aufstellung: Die DEG mit unveränderter Formation im Vergleich zu Freitag, das Tor hütete also erneut Henrik Haukeland. Luis Üffing wieder in der vierten Reihe mit Kuba Borzecki und Alex Blank.

Das Match: Nach einigen guten Anfangsszenen fing sich die DEG einen bitteren 1 gegen 3-Konter. Ingolstadt spielte das gut aus, Wayne Simpson bediente Andrew Rowe und der traf ins freie Eck, Haukeland hier machtlos. Die DEG lag somit nach genau sieben Minuten mit 0:1 zurück. Es folgte ein schwaches Powerplay der gelben Gäste mit einer Chance für Kohen Olischefski, aber auch einigen Missverständnissen. Doch umso stärker waren die nächsten Minuten. Immer öfter konnten sich die Düsseldorfer vorne festsetzen, aber Michael Garteig im Panther-Kasten aufmerksam. Dann der Doppelschlag! Moritz Wirth brachte die Scheibe zum Tor, der Puck prallte ab und Philip Gogulla schob ihn ein. 1:1 bei 14:26 (zweite Vorlage Alex Ehl). Damit nicht genug: 45 Sekunden später wieder Jubel: Die DEG fuhr einen Konter, Kevin Clark scheiterte noch an Garteig, aber Seppi Eham netzte den Nachschuss ein. 2:1-Führung nach 15:13! Mit diesem Ergebnis und einem Schussverhältnis von 10:1 für die Rot-Gelben ging es in die erste Pause.

Im Mittelabschnitt konnte die DEG die Gastgeber trotz anfänglicher Unterzahl zunächst effektiv vom eigenen Kasten fernhalten. Eigene Möglichkeiten wurden jedoch weniger. So kam der aktuelle Vize-Meister zunehmend besser ins Spiel und bei 27:54 zum inzwischen verdienten Ausgleich. Maury Edwards zog von der Blauen ab und an Freund und Gegner vorbei rauschte die Scheibe ins Netz. Auch danach die Gastgeber mit mehr Spielanteilen und Druck zum Tor. Positiv: Eine weitere Unterzahl blieb ohne Gegentreffer. Schade: ein weiteres Powerplay blieb ungenutzt. Nach einem eher unspektakulären zweiten Drittel stand es 2:2

Das Schlussdrittel brachte wenig spielerische Höhepunkte, es entwickelte sich eher ein Duell der Special Teams. Beide Mannschaften hatten Powerplays und die DEG konnte zunächst ihre mäßige Unterzahl-Bilanz aufbessern. Das war schon gegen Augsburg ein positiver Trend. Leider blieb auch das eigene Überzahl-Spiel zu harmlos. Nach einem Alleingang von Olischefski wurde dieser gefoult und viele Fans erwartet einen Penalty. Es gab aber „nur“ zwei Minuten, die ebenfalls ungenutzt blieben. Insgesamt konnten die Düsseldorfer sechs Strafen wegverteidigen, so dass es nach 60 Minuten in die Overtime ging. Auch diese begann in Unterzahl, auch dieses Powerplay der Ingolstädter überstanden die Gäste. Wenig später tankte sich Kenny Agostino gekonnt durch, scheiterte aber an Garteig. Kurz vor Ende der Verlängerung dann die Entscheidung: Stachowiak brachte die Scheibe Richtung Haukeland, Edwards stocherte irgendwie dazwischen und unglücklich rutschte der Puck ins Netz. Schade. Die DEG verliert schlussendlich 2:3 nach Verlängerung in Ingolstadt. Immerhin: Ein Punkt beim Vize-Meister!

Ausblick: Es folgen zwei Heimspiele: Am Dienstag (3. Oktober, 14.00 Uhr, Family Day) kommen die Grizzlys Wolfsburg in den PSD BANK DOME, an Freitag dann die Löwen Frankfurt (6. Oktober, 19.30 Uhr). Am Sonntag geht es zu den Iserlohn Roosters. Die DEG braucht weitere Punkte!

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In der Partner-Familie der DEG ist derzeit viel Bewegung. Eine weitere gute Nachricht: TEEKANNE erweitert das Engagement und steigt zum Team Partner auf. Damit geht die Zusammenarbeit in ihr zweites Jahr. Die erweiterte Kooperation ist zunächst auf eine Saison ausgelegt. Die Highlights:  

  • Auch in der Saison 2023/24 gibt es den „TEEKANNE Family Day“, bei dem auch wieder die beliebte mobile Verkostungsstation – das TEEKANNE Teemobil – dabei sein wird.  
  • Das bekannte TEEKANNE Logo ziert künftig das Warm-Up-Trikot der DEG-Profis. Ein Euro pro verkauftem Trikot kommt dem Eishockey-Nachwuchs im DEG Eishockey e.V. zugute.   

 Das Düsseldorfer Traditionsunternehmen ist somit weiterhin in allen großen  Veranstaltungsorten der Stadt als ein führender Teehersteller vertreten.   

Christian Exner Arizaga, Leiter Marketing und PR bei TEEKANNE: „TEEKANNE hat eine enge Bindung zur Stadt und den Menschen, die hier leben. Für die DEG trifft dasselbe zu. Die Verbindung passt deshalb ideal. Am TEEKANNE-Spieltag waren auch viele unserer Mitarbeitenden im Dome und hatten großen Spaß. Das erste Jahr der Partnerschaft mit der DEG hat definitiv Lust auf mehr gemacht!“  

Christopher Schlenker, Director Sales & Marketing bei der DEG: „Einen großen Namen wie TEEKANNE im vergangenen Jahr als Partner gewonnen zu haben, hat uns sehr gefreut. Umso glücklicher sind wir jetzt darüber, dass die Kooperation verlängert und sogar noch ausgebaut wird. Das empfinden wir als großen Vertrauensbeweis! Auf einen leckeren Tee und eine tolle Spielzeit, TEEKANNE!“   

Über TEEKANNE    

Die TEEKANNE GmbH & Co. KG, Düsseldorf, steht seit über 140 Jahren für Teegenuss höchster Qualität und Innovationskraft: Seit der Gründung des Stammhauses R. Seelig & Hille 1882 in Dresden hat TEEKANNE entscheidend zur Entwicklung des deutschen und internationalen Teemarktes beigetragen. Erfindungen wie die Teebeutelpackmaschine und der weltweit verbreitete Doppelkammerbeutel gehören zu den Meilensteinen der bewegten Unternehmensgeschichte. Heute ist TEEKANNE Marktführer im Bereich Tee1 und gibt dem Markt mit immer neuen Geschmacksvarianten und Teemischungen wichtige Impulse. Die TEEKANNE Gruppe ist international in sieben Ländern mit Produktionsstätten bzw. Niederlassungen vertreten und verfügt in vielen weiteren Ländern über ein ausgeprägtes Netz an Vertriebspartnern. Weltweit werden 1.300 Mitarbeiter beschäftigt.  

 1 Quelle: NIQ Retail Measurement, Basis: LEH + DM (inkl. Aldi, Ostfriesland), Basis: Verkauf Wert MAT KW 35/23 bis August 

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Die Düsseldorfer EG steht in der PENNY DEL vor einem spannenden Dreierpack: Am morgigen Freitag treffen die Rot-Gelben auf die Augsburger Panther (29. September, 19.30 Uhr), am Sonntag reisen sie zum ERC Ingolstadt (1. Oktober, 16.30 Uhr) bevor am Dienstag, 3. Oktober, die Grizzlys Wolfsburg in den PSD BANK DOME kommen (14.00 Uhr, Familiy Day). Mit Spannung erwartet wird dabei das Debüt von Neuzugang Kenny Agostino. Der US-Amerikaner soll der Offensive weitere Impulse geben.

Die Augsburger Panther hatten punktemäßig den gleichen Saisonstart wie die DEG. Die ersten drei Spiele in Wolfsburg (3:4) und daheim gegen Frankfurt (2:3) und Berlin (1:4) gingen allesamt verloren. Dabei sahen die Fuggerstädter aber besser aus als von vielen erwartet, sie hatten in allen Begegnungen ihre Möglichkeiten. Ein erstes Erfolgserlebnis kam dann in Spiel 4, als die Nürnberg Ice Tigers mit 5:3 niedergerungen wurden. Insgesamt stehen die Panther aber vor einer spannenden Saison. Aus 15 Abgängen und 17 neuen Spielern ein Team zu formen ist eine anspruchsvolle Aufgabe für den „dann-doch-nicht-Absteiger“. Torwart Dennis Endras steht übrigens vor seinem 600. Einsatz in der PENNY DEL. Herzlichen Glückwunsch!

Sonntags-Gegner ERC Ingolstadt ist mit sechs Punkten aus vier Spielen nicht ganz im eigenen Soll. Wobei die beiden Auftaktniederlagen in Berlin (1:2 n.P.) und in Köln (1:4 nach eigener Führung) bei sehr hoch eingeschätzten Gegnern stattfanden. Die anschließenden Siege gegen Schwenningen (7:2) und in Iserlohn (3:2 n.P.) stimmen aber zuversichtlich für die kommenden Wochen. Das in weiten Teilen unveränderte Team hat in Mark Fench den „DEL-Trainer des Jahres“ an der Bande stehen und kann im Sturm auf Liga-Grüßen wie Daniel Pietta, Travis St. Denis oder Charles Bertrand zurückgreifen. Brisant: Das erste Wiedersehen von Panther-Goalie Michael Garteig mit DEG-Verteidiger Alec McCrea. Die Beiden hatten ja am Ende des Viertelfinales ein unschönes Aufeinandertreffen.

Sechs Punkte an den ersten beiden Wochenenden ist auch die Bilanz der immer hoch eingeschätzten Grizzlys aus Wolfsburg. Zwei Heimsiegen (Augsburg 4:3 und Straubing 3:2 n.P.) stehen zwei überraschend glatte Auswärtsniederlagen gegenüber – 2:6 in Bremerhaven und gar 0:5 in Schwenningen. Bislang läuft der Wolfsburger Motor also noch nicht richtig rund. Vor allem die hohe Zahl von 15 Gegentoren überrascht. Für Düsseldorf ist Wolfsburg aber traditionell ein unangenehmer Gegner.

Die DEG selbst blickt auf gute Tage zurück. Nach dem moralisch wichtigen Comeback-Derbysieg in Köln (4:3 n.P.) am Sonntag konnte sie sich am Montag über Neuzugang Agostino freuen und am gestrigen Mittwoch mit Jens Thiermann über einen neuen Gesellschafter. Jetzt soll auch der erste Heimsieg her. Personell gehen die Düsseldorf ansonsten unverändert in dieses Spiel. Edmund Junemann rutscht für das morgige Match aus dem Kader.

Wissenswertes rund um das Augsburg-Spiel:

  • Die DEG erwartet über 7.000 Besucher im PSD BANK DOME. Tickets schnell und bequem unter degtickets.de oder an der Tageskasse.
  • Besondere Gäste 1: Der DEG Eishockey e.V. ist (fast) komplett vor Ort. Über 200 der Stars von morgen und übermorgen und alle U-Teams bis auf die U20 werden morgen die Profis anfeuern.
  • Besondere Gäste 2: Das Team von Rhein Fire ist vor Ort. Herzlichen Glückwunsch zur EFL-Meisterschaft! Das Team präsentiert in der ersten Pause im Foyer den Pokal.
  • Brendan O’Donnell ist nicht mehr allein: Der neue Bobblehead von Henrik Haukeland ist (jetzt aber wirklich) da. Am Stand von KKS Gebäudereinigung können Zuschauer Selfies machen.

Das Wichtigste aber: HEJA HEJA DEG!