[smartslider3 slider="3"]

Das Heimspiel der Düsseldorfer EG gegen die Fischtown Pinguins (Sonntag, 14. Januar, 14.00 Uhr) steht auch im Zeichen der Tiertafel Düsseldorf. Bei dieser Einrichtung bekommen Menschen in Düsseldorf und Umgebung, die ihre Haustiere nicht mehr ausreichend ernähren können, Tierfutter- und Zubehör. Alle Zuschauer können helfen und an diesem Tag haltbares Tierfutter aller Art sowie Zubehör mitbringen. Die Spenden können ab 12.00 Uhr auf dem Vorplatz des PSD BANK DOME beim Aktionsfahrzeug der Tiertafel abgegeben werden. Außerdem gibt es an diesem Tag am Stand der Tiertafel im Foyer weitere Infos zu dieser tollen Einrichtung, die komplett von ehrenamtlichen Helfern getragen wird.

Die DEG und die Tiertafel Düsseldorf freuen sich über jegliche Unterstützung!

Über die Tiertafel: Die Tiertafel kann man im Prinzip mit der „richtigen“ Tafel vergleichen, nur dass hier keine Lebensmittel für Menschen ausgeben werden, sondern Tierfutter und Zubehör für Haustiere. Sie ist ein gemeinnütziger Verein und unterstützt Menschen, die in finanzielle Schieflage geraten sind und plötzlich ihre Haustiere nicht mehr ausreichend versorgen können. Die Tiertafel wird durch Spenden finanziert und ist somit auf diese angewiesen. Weitere Informationen gibt es auf https://www.tiertafel-duesseldorf.org/

Kontakt: Tiertafel Düsseldorf e.V., Bilker Allee 223, 40215 Düsseldorf, Tel.: 0175 3669606, Mail: hallo@tiertafel-duesseldorf.org

 

Macht gerne mit!

[smartslider3 slider="3"]

Die Düsseldorfer EG hat das erste Spiel des Jahres 2024 bitter verloren. Bei den Eisbären Berlin unterlag sie am Ende mit 2:4 (1:2, 0:0, 1:2), bewies dabei aber große Moral. Der Abend wurde überschattet von einer möglicherweise schweren Verletzung von Phil Varone, der sich bei einer Aktion extrem das Knie verdrehte. Genaue Erkenntnisse dazu lagen zunächst nicht vor. Auch Victor Svensson konnte das Spiel nicht beenden.

Kader: Die DEG mit unveränderter Aufstellung im Vergleich zum München-Sieg. Einzig Henrik Hane kehrte auf den Spielberichts borgen zurück.

Das Spiel: Die erste Chance gehörte Kevin Clark, der nach einem Alleingang coast-to-coast an Berlin-Goalie Jake Hildebrand scheiterte, ebenso wie Moritz Wirth im Nachschuss. Es folgte ein Powerplay der DEG, dass aber leider keinerlei Gefahr brachte. Als es abgelaufen war, klingelte sogar das Düsseldorfer Gestänge nach einem Pfostenschuss. Bei 7:24 dann die Führung der Gastgeber: Eisbär Eric Mik stand plötzlich frei und verwandelte trocken ins Netz. Doch der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten. Philip Gogulla stocherte im Torraum nach und die freiliegende Scheibe wurde von Torsten Ankert (oder Alex Ehl?) über die Linie gedrückt (9:07). Danach verteiltes Spiel und Möglichleiten für beide Teams, so scheiterte u.a. Brendan O’Donnell mit einer Direktabnahme. Wenig später musste Nick Geitner auf die Strafbank und der Tabellenführer nutzte das sofort aus. Patrice Cormier traf aus kurzer Distanz (14:07). Die DEG drängte danach auf den Ausgleich, den Clark und Phil Varone auch fast erzielt hätten. Doch nach 20 gespielten Minuten blieb es beim 1:2 aus Sicht der DEG.

Im Mittelabschnitt markierten Jaedon Deschenau für Berlin und Kohen Olischefski für die DEG den Chancenauftakt. Das Drittel wurde aber geprägt durch eine schwere Verletzung von Phil Varone. Der Stürmer verdrehte sich das Knie extrem und wurde von Helfern und Mitspielern vom Eis gebracht. Anschließend behandelten ihn Sanitätern in der Kabine. Da auch Victor Svensson nicht mehr weiterspielen konnte, lief die DEG mit nur noch zehn Stürmern auf. Sie mühte sich dennoch redlich, bewies viel Moral und hätte durch Clark, O’Donnell und Gogulla mehrmals zu Ausgleich kommen können. Auf der Gegenseite aber auch Henrik Haukeland mit starken Aktionen u.a. gegen Leonard Pföderl, die die Gäste im Spiel hielten. Treffer fielen zunächst jedoch nicht und so ging es mit einem 1:2 in die zweite Pause.

Im letzten Drittel bewies die dezimierte DEG viel Moral. Unermüdlich arbeitete sie in Offensive und Defensive und hatte mehrfach den Torjubel auf den Lippen. Doch in einer Drangphase – Alex Blank hatte gerade knapp das 2:2 verpasst – traf Ty Ronning mit einem satten Schuss zum 3:1 (42:37). Wie bitter. Aber auch danach steckten die Düsseldorfer vor ausverkauftem Haus nicht zurück und drängten auf den Anschlusstreffer. Doch auch bei zwei weiteren Überzahlspielen fehlten oft einige Zentimeter zum erlösenden Tor. Erst Philip Gogulla konnte seine Farben kurz vor Spielende wieder heranbringen. Haukeland hatte zu diesem Zeitpunkt seinen Kasten längst verlassen. Die DEG warf alles nach vorne und kassierte dadurch den entscheidenden Empty Net-Treffer, erneut durch Cormier. Eine bittere Niederlage. Aber Respekt für das Auftreten der Mannschaft!

Ausblick: Am kommenden Wochenende warten zwei stets unangenehme Gegner auf die DEG. Am Freitag, 5. Januar, kommen um 19.30 Uhr die Straubing Tigers in den PSD BANK DOME. Zwei Tage später (7. Januar) reisen die Rot-Gelben nach Wolfsburg. Erstes Bully bei den Grizzlys ist um 14.00 Uhr.

[smartslider3 slider="3"]

Die Düsseldorfer EG hat das letzte Auswärtsspiel des Jahres 2023 verloren. Bei den Kölner Haien unterlag sie nach engem Spiel schlussendlich mit 1:3 (0:0, 1:1, 0:2). Das 241. rheinische Derby war mit 18.600 Zuschauern erneut ausverkauft.

Die Aufstellung: Die DEG musste erneut auf Bernhard Ebner verzichten, ansonsten war das Line Up gegenüber dem Augsburg-Spiel fast unverändert. Einzig Hendrik Hane spielte heute für Krefeld, dafür saß Leon Hümer als zweiter Torwart auf der Bank.

Das Spiel: Das erste Drittel verlief ausgeglichen. Beide Teams hatten mittlere bis gute Chancen, aber entscheidend durchsetzen konnte sich niemand. Beide Torhüter – Henrik Haukeland bei der DEG und Tobias Ancicka für die Haie – agierten souverän und fischten alles weg. Bei der DEG hätte Luis Üffing fast an alter Wirkungsstätte getroffen, auch die Varone-O’Donnell-Agostino-Reihe gefiel erneut. Die Düsseldorfer spielten einige schöne Konter, der letzte Pass blieb aber aus. So ging es mit einem eher unspektakulären 0:0 in die erste Pause.

Der Mittelabschnitt begann mit einem negativen Paukenschlag für die DEG. 1:32 waren gespielt, als Andreas Thuresson aus der Distanz abzog und der Puck hoch unter der Latte einschlug, Haukeland hier wohl ohne Chance. Danach wurde es ruppig, als sich Üffing und Kölns Carter Proft (natürlich) eine Raufferei lieferten. Beide mussten fünf Minuten raus. Kurz danach hatten Kevin Clark und Alec McCrea den Ausgleich auf den Schlägern, aber Ancicka aufmerksam. Bitter: Alex Ehl kassierte 2 plus 2 Strafminuten wegen Hohen Stocks und die Drangphase war zunächst gestoppt. Aber die rot-gelbe (weiße) Defensive überstand diese Phase. In der 34. Minute wurde ein Konter über Victor Svensson und Philip Gogulla schön vorgetragen, aber auch hier blieb der Torjubel noch aus. Dieser erfolgte dann wenig später, als Olli Mebus die Scheibe nach vorne trug, sie vor das Tor passte und damit Alex Blank bediente, der aus kurzer Distanz zum Ausgleich traf. 1:1 bei 34:01, zweite Vorlage Kohen Olischefski. So stand es auch nach 40 Minuten.

Das Schlussdrittel begann mit einer Düsseldorfer Doppelchance durch Ehl und Svensson, aber beide scheiterten im Konter. Danach wogte das Nachbarschaftsduell hin und her bis die Haie plötzlich trafen. Aubry fälschte einen Distanzschuss aus kurzer Distanz ab, das Kölner 2:1 bei 46:14. Die DEG schüttelte sich kurz und versuchte danach, wieder eigenen Druck aufzubauen. Aber die Haie agierten defensiv clever und hielten die Gäste geschickt vom eigenen Tor fern. Auf der Gegenseite hatte die DEG Glück bei einem Pfostentreffer. Dennoch versuchten die Landeshauptstädter weiterhin alles und hatten durch Blank und Clark Möglichkeiten. Aber die Zeit verrann unerbittlich. Als Chefcoach Thomas Dolak gegen Ende alles riskierte und den Torwart herausnahm, trafen die Haie durch Tim Wohlgemuth ins leere Tor. Die Entscheidung bei 59:11.

Ausblick: Weiter geht es noch vor Silvester am Samstag, 30. Dezember, um 16.30 Uhr gegen den EHC Red Bull München. Die DEG erwartet über 10.000 Zuschauer. Tickets schnell und bequem unter www.degtickets.de oder an der Tageskasse. HEJA HEJA DEG!

[smartslider3 slider="3"]

Die Weihnachtstage stehen an: Vorher geht es für die Düsseldorfer EG aber noch zwei Mal zur Sache. Am Donnerstag, 21. Dezember (19.30 Uhr), reist der ERC Ingolstadt nach Düsseldorf. Am Samstag, 23. Dezember (19.00 Uhr), kommt es dann zum nächsten wichtigen Duell bei den Löwen Frankfurt. 

Seit vier Spielen sind die Rot-Gelben gegen den wiedererstarkten ERC Ingolstadt sieglos. Zuletzt konnten die Bayern vor rund einem Monat knapp mit 3:2 in Düsseldorf gewinnen. Seither gab es für die Bayern drei Siege aus sechs Partien, in der Tabelle kletterten die Panther auf Rang 8 und haben damit elf Zähler Vorsprung auf Platz 11 und die DEG. Aufpassen müssen die Düsseldorfer vor allem bei den Special Teams. Sowohl in Überzahl (18,49 % ligaweit Rang 5) als auch in Unterzahl (87,00 %, Rang 4) sind die Ingolstädter gut unterwegs. Die DEG liegt in beiden Kategorien auf den hinteren Rängen. Die Gesamtbilanz zwischen beiden Teams in Düsseldorf beträgt in 48 Spielen jeweils 24 Siege. Erstaunlich: Auch die Torstatistik zwischen beiden Kontrahenten ist mit 146 zu 146 absolut ausgeglichen. Das wird sich morgen ändern.  

Am Sonntag kommt es dann zum zweiten Duell bei den Löwen innerhalb von 13 Tagen. Bislang sieht die Bilanz in dieser Spielzeit gegen Frankfurt alles andere als rosig aus. Das Aufeinandertreffen vor rund zwei Wochen ging mit 4:2 an die Hessen, das erste Duell in Düsseldorf gar mit 7 3 an das Team von Chefcoach Matti Tillikainen. Für die Rot-Gelben also viel Grund zur Wiedergutmachung. Zumal die Löwen auf dem begehrten Platz 10 stehen und der Abstand zu ihnen auf vier Zähler verringert werden könnte. Vor zwei Wochen verpasste es DEG, den Punkteabschnitt zu verkürzen. Umso wichtiger wäre es, am Samstag erfolgreicher abzuschneiden. 

Sportdirektor Niki Mondt: “Der ERC Ingolstadt ist ein wirklich starker Gegner, der nach einem nicht optimalen Start in die Saison nun immer besser ins Rollen kommt. Wir werden eine top Leistung benötigen, um die Punkte in Düsseldorf zu behalten. In Frankfurt haben wir erst vor zwei Wochen gespielt und verloren. Diese Niederlage ärgert uns noch immer. Am Samstag wollen wir unbedingt erfolgreicher auftreten!”  

Am zweiten Weihnachtstag empfangen die Düsseldorfer dann die Augsburger Panther (16.30 Uhr) – das nächste wichtige Duell um Punkte im PSD BANK DOME. Die Personalsituation bei der DEG hat sich wieder entspannt. Sowohl Olli Mebus als auch Jakub Borzecki könnten am Wochenende wieder in den Kader zurückkehren.  HEJA HEJA DEG! 

[smartslider3 slider="3"]

Die Düsseldorfer EG hat ihr wichtiges Auswärtsspiel in Mannheim verloren. Bei den Adlern unterlag sie trotz 2:0-Führung noch mit 2:3 (1:0, 1:1, 0:2). Bitter. Der entscheidende Gegentreffer fiel erst in der 59. Minute, ausgerechnet durch den Ex-Düsseldorfer Daniel Fischbuch. Sonntag kommt es nun im PSD BANK DOME zum Showdown gegen die Iserlohn Roosters.

Der Kader: Die DEG heute ohne den angeschlagenen Olli Mebus, ansonsten mit unveränderter Aufstellung, also auch wieder mit Henrik Haukeland im Kasten.

Das Spiel: Die weißen Gäste erwischten einen guten Start und setzten die ersten Offensivakzente der Begegnung. Bei einer frühen Rauferei zwischen Kuba Borzecki und Mannheims Kris Bennett machte der junge Düsseldorfer eine überraschend gute Figur. Und auch sportlich ging es gut los: Bei einer schnellen Überzahl der Rot-Gelben wurde Brendan O’Donnell auf seiner Position von hinter dem Tor schön freigespielt und schloss von der Seite zum 1:0 für die DEG ab (4:19, Vorlagen Kenny Agostino und Phil Varone)! Auch danach zeigte das Team von Chefcoach Thomas Dolak gute Ansätze und hätte durch Kohen Olischefski und Alex Ehl sogar erhöhen können. Aber nach und nach kamen auch die Adler besser ins Match. Korbinian Holzer und Yannick Proske hatten die ersten Möglichkeiten. Glück hatten die Gäste bei Murrays Lattentreffer. Die DEG konzentrierte sich in diesen Minuten auf Konter-Nadelstiche und machte insgesamt einen konzentrierten Eindruck. Im Tor überzeugte wieder einmal Henrik Haukeland, der sein Team schließlich mit einer 1:0-Führung in die erste Pause schicke.

Im Mittelabschnitt erhöhten die vor Saisonstart hoch gehandelten Adler spürbar den Druck und drängten vehement aufs Düsseldorfer Gehäuse. Angriff auf Angriff brandete Richtung Haukeland. Bei einem gefährlichen DEG-Konter traf Ehl nur die Latte. Schade! Als der Ausgleich fast spürbar in der Luft lag, schnappte sich eben jener Ehl bei einem weiteren Entlastungsangriff die Scheibe und zog aus der Halbdistanz ab – und unter Arno Tiefensee hindurch rutschte das Ding zum zweiten Treffer flach ins Netz (29:57, Vorlage Alex Blank). Zur Spielhalbzeit lagen die Rheinländer also mit 2:0 bei den Adlern vorn. Leider konnten sie die Führung bei einem folgenden Powerplay nicht ausbauen. O‘Donnell verzog hierbei nur knapp. Und es kam noch ärgerlicher: Kaum war die Überzahl abgelaufen, kam Mannheim zum Anschlusstreffer. Linden Vey traf bei 34:44 ins Eck zum 1:2. Auch danach die Gastgeber mit viel Druck, aber bis zur Sirene blieb es bei der knappen Führung der Rot-Gelben.

Das dritte Drittel begann mit schnellen Strafen gegen Philip Gogulla und Mannheims David Wolf. Beim folgenden 4 gegen 4 die Gastgeber fast mit dem Ausgleich, aber Vey scheiterte hoch an Haukeland. Auf der Gegenseite hätte Varone bei einer weiteren Überzahl den dritten Treffer markieren können, doch der erlösende Torschrei blieb aus. Den gab es – leider – wenig später auf der Gegenseite. Eine Strafe gegen Nick Geitner war gerade abgelaufen, als Jordan Swarz den Puck irgendwie über die Linie brachte. Die Kufe von Moritz Wirth war ebenfalls unglücklich beteiligt. Der 2:2-Ausgleich bei 49:00. In den folgenden Minuten Chancen auf beiden Seiten, Olischewski im Powerplay plötzlich ganz nah vor Tiefensee, aber um Zentimeter rutschte der Puck am rechten Pfosten vorbei. Nach einem Düsseldorfer Scheibenverlust in der Offensive kurz vor Spielende konnte Mannheim einen Konter fahren und Daniel Fischbuch traf per Direktabnahme zum 3:2. Die Siegtreffer bei 58:16. Wie bitter.

Ausblick: Weiter geht es am Sonntag (17. Dezember) zum überaus wichtigen Heimspiel gegen die Iserloh Roosters. Erstes Bully ist erst um 19.00 Uhr. Tickets an der Abendkasse oder unter www.degtickets.de. Hingehen!

[smartslider3 slider="3"]

Die Düsseldorfer EG hat den dritten Sieg in Folge leider verpasst. Bei den Löwen Frankfurt unterlag sie nach großem Kampf mit 2:4 (0:0, 1:1, 1:3). In einem intensiven und guten Spiel zeigte sie eine insgesamt ansprechende Leistung, die Special Teams entschieden am Ende den Tag.

Der Kader: Die DEG mit unverändertem Line-Up zum Freitag-Sieg gegen Schwenningen, also weiter ohne Bennet Roßmy, Luke Green, Stephen MacAulay und Kyle Cumiskey.  Das Tor hütete wieder Henrik Haukeland.

Das Spiel: Das erste Drittel begann mit einer frühen Chance für Brendan O’Donnell, der aber aus spitzem Winkel an Joe Cannata im Löwen-Gehäuse scheiterte. In den ersten Minuten entwickelte sich ein schwungvolles Match auf beiden Seiten mit jeweils viel Zug zum Tor. Haukeland bekam in dieser Phase mehr zu tun als sein Gegenüber, aber auch die DEG mit vielen gefährlichen Aktionen. Vor allem die Reihe Varone/Agostino/O’Donnell bestätigte ihre derzeit gute Form und setzte starke Akzente. Auf der Gegenseite gefielen für Frankfurt vor allem die „DEG-Schrecks“ Domini Bokk und Carter Rowney. Erstaunlich, dass das intensive Spiel über 18 Minuten ohne Strafen auskam, denn es gab viele harte Zweikämpfe in jeder Zone des Spielfeldes. Das erste Powerplay dann nach einem Foul an Oli Mebus für die in Weiß spielenden Gäste. Die kamen auch gut in die Formation und hatten gute Gelegenheiten, Treffer fielen aber auch hierbei nicht. So stand es nach 20 Minuten 0:0.

Der Mittelabschnitt brachte jede Menge Aufregung. Doch der Reihe nach: Die DEG begann in Unterzahl, da Kevin Clark sich noch zum Ende des ersten Drittels eine Strafe wegen Stockschlags eingefangen hatte. Aber die DEG stand gut und konzentriert und überstand diese 100 Sekunden. Auch danach die Gastgeber mit optischem Übergewicht, bis die DEG sich befreien konnte. Bei einem gefährlichen Konter fast die Führung, doch Kevin Clark und Sinan Akdag scheiterten an Cannata. Aber nicht so Phil Varone wenig später! Die #26, derzeit in bestechender Form, wurde von O’Donnell freigespielt und konnte nahezu unbedrängt einnetzen (27:25). Die Düsseldorfer Führung! Danach hätten die Rheinländer bei einem guten Powerplay fast nachgelegt, doch der mögliche Treffer fiel nicht. Die Hessen hingegen berappelten sich und kamen vier Minuten später zum Ausgleich. Maksim Matushkin traf aus spitzem Winkel zum 1:1 und schoss dabei Haukeland auch dessen Torwartkelle aus der Hand (31.10). Nach eine Großchance für Alex Ehl, der aus kurzer Distanz scheiterte, folgten hektische Szenen und Strafen auf beiden Seiten, doch weitere Treffer fielen bis zur zweiten Sirene nicht mehr.

Das letzte Drittel begann mit einem schnellen Schock. Die Löwen Frankfurt nutzten eine Rest-Überzahl schon nach wenigen Sekunden aus und trafen zum 2:1. Nathan Burns konnte Haukeland durch die Beine überwinden. Die DEG musste sich kurz schütteln und kam erst nach einigen Minuten wieder gut ins Spiel. Es folgte eine rot-gelbe Überzahl. Chefcoach Thomas Dolak schickte erneut seine Paradeformation aus Feld – und die traf! Kenny Agostino reagierte nach einem Lattentreffer von O‘Donnell blitzschnell und stocherte die Scheibe zum 2:2 ins Netz. Der Ausgleich bei 45:52, zweite Vorlage Alex Ehl. Danach brannte das Spiel weiter auf hoher Flamme. Ein toller Eishockey-Nachmittag und auch der gut gefüllte Gästeblock war bestens zu hören!  Eine weitere Überzahl, dieses Mal für die Hausherren, brachte den nächsten Treffer: Carter Rowney, ausgerechnet, machte aus kurzer Distanz das 3:2 für die Löwen (51:44). Die DEG warf alles nach vorne, wurde aber 2:53 vor dem Ende durch eine weitere Strafe gegen Clark ausgebremst. Und wieder nutzen die Gastgeber das eiskalt aus und sorgten für die Entscheidung. Kunyk traf bei 58:06 zum 4:2. Das war auch der Endstand. Bitter, denn die Special Teams entschieden am Ende den Tag.

Ausblick: Weiter geht es am kommenden Freitag mit dem Auswärtsspiel bei den Adler Mannheim (15. Dezember, 19.30 Uhr). Am Sonntag reisen dann die Iserlohn Roosters zum wichtigen Spiel in den PSD BANK DOME (17. Dezember, 19.00 Uhr.) Tickets unter www.degtickets.de oder an der Tageskasse. Es bleibt wichtig. HEJA HEJA DEG!

[smartslider3 slider="3"]

Die DEG-Familie freut sich über ein neues Mitglied in den rot-gelben Reihen. DAYO Sport steigt beim achtmaligen Deutschen Meister ein. Das Düsseldorfer Unternehmen hat sich auf die Fahne geschrieben, die Bewegung von Kindern zu fördern und fordern. DAYO wird u.a. im DEG-Magazin präsent sein und beim Schools Day als “Sponsor of the Day” agieren.  

 

Katharina Stobinski, Geschäftsführerin DAYO GmbH: “Unser Ziel ist es, Kindern die Freude an Bewegung zu vermitteln und diese entsprechend zu fördern. Dabei fordern wir spielerisch die Motorik der Teilnehmer. Eine Kooperation mit der DEG ist für uns daher sehr sinnvoll. Besonders beim Schools Day treffen wir dabei auf die passende und ideale Zielgruppe.”   

 

Christopher Schlenker, Director Sales & Marketing bei der DEG: “DAYO ist ein junges und dynamische Unternehmen, welches sich einem wichtigen Thema verschrieben hat. Bewegung bei Kindern kommt oft zu kurz. DAYO verfolgt dabei viele tolle Ansätze, die Agilität von Kindern zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass sie nun Teil unserer DEG-Familie sind.”  

 

Herzlich willkommen in der DEG-Familie! 

 

Über die DAYO GmbH: 

In unserem gut 200m großen und mit professionellen Trainingsgeräten eingerichteten Kindersportstudio in Düsseldorf-Wersten bieten wir für 0-10 Jährige Kinder altersgerechte Turnkurse an.  

Wir verfügen über einen Elternraum, von wo aus die Turnstunden gesehen oder letzte Emails bei einem Kaffee bearbeitet werden können. Auch richten wir exklusiv Kindergeburtstage bei uns aus, oder kommen mit unserem Turnstudio mobil zu Euch nach Hause. Schaut vorbei unter www.dayo-sport.de 

 

 

[smartslider3 slider="3"]

Statistik-Lücken geschlossen:

Kein Scherz, sondern das Ergebnis langer Recherchen und grundsätzlicher Diskussionen: Die „Derby-Bilanz“ zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien (bzw. Kölner EC) muss leicht korrigiert werden. Obwohl in der Gesamtbilanz nur eine Verschiebung um ein Spiel erfolgt, gibt es innerhalb der bislang vorliegenden Statistik einige Änderungen. Dazu einigten sich beide Clubs sowie Statistik-Experten auf einheitliche Kriterien.

Denn: Was genau ist eine Derby-Bilanz? Darüber gab und gibt es unterschiedliche Auslegungen. Einige Beispiele:

  • Zählen Spiele der DEG gegen den KEC-Vorgänger Kölner EK dazu?
  • Zählen nur Pflichtspiele in der jeweils höchsten deutschen Spielklasse?
  • Zählen Pokalspiele dazu?

Ausschlaggebend für die Neubewertung und Überarbeitung der bisher vorliegenden Statistik war Hobby-Sporthistoriker Michael Heydekamp. Ihm waren in der Frühphase der statistischen Erfassung des deutschen Eishockeys und in den 80er Jahren einige Lücken und Ungenauigkeiten aufgefallen. Eine belastbare und nachprüfbare Statistik liegt nun vor. Alle Angaben sind mit mehreren Quellen belegt.

Die nun einheitlichen Kriterien:

  • Es zählen nur Spiele der Düsseldorfer EG gegen den Kölner EC und die Kölner Haie. Begegnungen gegen den KEC-Vorgänger Kölner EK fallen nicht mehr in die Wertung.
  • Es zählen alle Pflichtspiele zwischen den genannten Teams.

Die bereinigte Gesamtbilanz Düsseldorfer EG gegen Kölner Haie (Kölner EC):

Bislang und falsch: 240 Spiele: 114 Siege Düsseldorf, 115 Siege Köln, 11 Unentschieden.

Neu und richtig: 239 Spiele, 114 Siege Düsseldorf, 114 Siege Köln, 11 Unentschieden

Ursachen der Abweichungen:

  • In der bisherigen Statistik waren zwei Bundesliga-Spiele DEG vs. KEK (zwei DEG-Siege) mit einbezogen. Diese werden jetzt nicht mehr gewertet.
  • Es fehlte die Begegnung DEG gegen KEC im Pokal-Halbfinale von 2005.
  • Eine Begegnung im Jahr 1980 endete auf dem Eis 5:1 für Köln, wurde aber aufgrund des damaligen „Passfälscher-Skandals“ mit 5:0 für die DEG gewertet. In der bisherigen Wertung wurde dieses Spiel dem KEC zugerechnet.

Weitere „logische“ Statistiken:

Nur DEL: Nur Begegnungen innerhalb der Deutschen Eishockey Liga

118 Spiele, 62 Siege DEG, 55 Siege Haie, 1 Unentschieden

 

Alle Duelle: Alle Duelle seit 1956, inklusive Oberliga und Spiele gegen Kölner EK

255 Spiele, 128 Siege Düsseldorf, 116 Siege Köln, 11 Unentschieden

Danke für Unterstützung und alle Angaben an Michael Heydekamp und Dieter Timmer von RODI-DB und in Kooperation mit hockey-db.de.

Doch genug der Zahlen: Eishockey-Deutschland freut sich auf das ausverkaufte 240 (!) Derby am 3. Dezember im Düsseldorfer PSD BANK DOME! Wer holt den 115. Sieg?

[smartslider3 slider="3"]

Die Düsseldorfer EG hat das schwere Auswärtsspiel bei den Eisbären Berlin verdient und deutlich gewonnen! Beim Tabellenführer siegte sie nach starker Leistung mit 4:1 (0:1, 3:0, 1:0). Sie überstand dabei auch eine lange Unterzahlphase im Mitteldrittel. Insgesamt war es einer der besten Leistungen der bisherigen Saison. Klasse, Jungs!

Der Kader: Die Gäste – heute in Weiß – wieder mit Victor Svensson, dafür rückte Seppi Eham als überzähliger Stürmer auf die Tribüne. Das Tor hütete wieder Henrik Haukeland.

Erstes Drittel: Das Spiel begann nervös. Beide Teams agierten etwas fahrig und kamen erst langsam in die Partie. Nach einigen Minuten konnten die Eisbären etwas mehr Druck aufbauen, doch die DEG hielt gut dagegen. Die Führung der Hausherren deshalb etwas überraschend. Bei 5:25 konnte Berlins Patrice Cormier relativ unbedrängt hinter das Tor kurven und schließlich Haukeland flach überwinden. Erneut ein zu einfaches Gegentor für die Rot-Gelben. Die DEG hatte im Anschluss kleinere Möglichkeiten, aber Jonas Stettmer im Eisbären-Kasten war (zunächst) nicht zu überwinden. Insgesamt sah es nicht so aus, als wenn der Erste gegen den Dreizehnten der Tabelle antreten würde, aber Zählbares sprang in dieser Phase für die DEG nicht heraus Mit einem Chancenverhältnis von 11:7 und einem 1:0 nach Toren für die Eisbären ging es in die erste Pause.

Der Mittelabschnitt gehörte eindeutig der DEG! Mit drei Toren und vielen weiteren Großchancen drehten die Jugs von Chefcoach Thomas Dolak das Match. Doch der Reihe nach: Zunächst Nick Geitner mit einem schnellem Pass durch die Rundung hinters Tor auf Phil Varone. Der mit überragender Ablage durch seine Beine auf Kenny Agostino vor dem Tor. Dieser behält die Ruhe und legt nochmal auf Brendan O‘Donnell ab – und der schließt ins leere Tor. Der Ausgleich bei 22:12! Danach wilde Szenen hin und her. Nach einem missglückten Schuss von Kevin Clark war Berlins Cormier alleine durch, kam aber nicht zum gefährlichen Abschluss. Moritz Wirth schnappt sich hinter dem eigenen Tor die Scheibe und spielt weit vorne auf Philip Gogulla. Der Kapitän nach Doppelpass mit Alec McCrea auf den nun aufgerückten Wirth. Und der trifft ins lange Eck! Der zweite Düsseldorfer Tor bei 24:53. Doch damit noch nicht genug: Agostino gewinnt einen Zweikampf an der Defensiv-Bande. Dadurch entsteht ein 2 auf 1-Konter, frühe Ablage auf O’Donnell und der mit direkter Schlagschuss-Abnahme aus recht großer Distanz zum 3:1 aus Sicht der DEG (31:33)! Drei Treffer in einem Drittel! Anschließend hätte die DEG sogar erhöhen können, doch Svensson, Roßmy und Olischefski verpassten den vierten Treffer. Ein dicker Wermutstopfen gegen Drittelende. Nach einer unglücklichen Szene bekam Jakub Borzecki eine fünfminütige Strafe wegen eines Ellenbogenchecks. 4:26 davon trugen die Düsseldorfer mit ins Schlussdrittel.

Mit einem Mann weniger kämpften die Gäste verbissen mit Mann und Maus und Haukeland gegen das Gegentor. Glück hatten die Rot-Gelben, als die Scheibe gegen Pfosten und Latte hoppelte. Doch diese und auch eine weitere Strafe gegen Svensson wurde überstanden. Sieben Minuten Unterzahl gemeistert: ein Sonderlob an Defensive und Haukeland! Doch es kam noch besser: Ein Düsseldorfer Powerplay. Und auch das klappte heute! Varone wurde in der Halbdistanz angespielt, zögerte kurz und traf dann ins linke Eck. Das 1:4 bei 47:39 (Vorlage Ehl). Dieser Treffer war die Entscheidung. Weitere Treffer fielen nicht mehr und die DEG holt drei wichtige Punkte in Berlin.

Ausblick: Weiter geht mit gleich vier Heimspielen. Das erste ist am Sonntag (26. November) um 19.00 Uhr gegen den ERC Ingolstadt. Tickets unter www.degtickets.de und an der Abendkasse. Danach kommen Nürnberg, Köln und Schwenningen. HEJA HEJA DEG!

[smartslider3 slider="3"]

War es das letzte Spiel der Düsseldorfer EG in der altehrwürdigen Olympia-Eishalle zu München? Der heimische EHC zieht ja im kommenden Jahr in den bestimmt schicken SAP Garden. Wie dem auch sei: Die DEG verlor das Gastspiel beim Deutschen Meister Red Bull München denkbar knapp und unglücklich mit 1:2 (0:0, 0:1, 1:1) und geht nun in die Deutschland Cup-Pause. Die Rot-Gelben zeigten heute eine starke Leistung und hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt!

Der Kader: Die Rot-Gelben mussten kurzfristig auf Stürmer Victor Svensson verzichten, ansonsten aber wieder mit unverändeter Aufstellung, also auch wieder mit Henrik Haukeland im Tor.

Das Spiel: Die DEG zeigte ein gutes erstes Drittel. München insgesamt mit mehr Scheibenbesitz, die DEG aber abgeklärt und stark im Konter. Bennet Roßmy und Phil Varone tauchten alleine vor München-Goalie Mathias Niederberger auf, konnten den Ex-Düsseldorfer aber nicht überwinden. Doch auch der Deutsche Meister war gefährlich, beispielsweise durch Ben Street, der Haukeland gleich mehrfach prüfte. Der Düsseldorfer Keeper jedoch wieder mit einer unaufgeregten, sehr soliden Leistung. Mit fortlaufender Spielzeit erhöhten die Gastgeber den Druck, die DEG hielt jedoch weiter gut dagegen und hatte weitere Einschussmöglichkeiten durch Alex Ehl und wieder Roßmy. Mit einem 0:0 der guten Sorte ging es in die erste Pause.

Der Mittelabschnitt zeigte zunächst ein ähnliches Bild: Red Bull München um Spielkontrolle bemüht, die DEG aber meistens auf Augenhöhe. Leider kassierte Bernhard Ebner eine frühe Strafe, die der Meister meisterlich ausnutzte. Chris DeSousa tankte sich durch die Abwehrreihe und schob unter Haukeland zum 1:0 ein (24:34). Das war zu leicht! Das Spiel verflachte danach etwas, es dauerte einige Minuten, bis sich die Gäste wieder berappelt hatten. Dann aber kamen sie mit Macht: Phil Varone, Philip Gogulla und auch Alex Blank hatten jeweils freie Schussbahnen, konnten den stark reagierenden Niederberger aber nicht überwinden. Leider wurde ein Düsseldorfer Powerplay nicht ausgenutzt, fast hätte es sogar einen weiteren Gegentreffer gegeben, als Olischefski ausrutschte und so einen Konter ermöglichte. Die DEG in diesen Minuten nah dran am Ausgleich, aber nach 40 Minuten lag sie 0:1 zurück.

Die Rheinländer begannen das letzte Drittel noch 86 Sekunden mit einem Mann mehr auf dem Eis, konnten diese Gelegenheit aber trotz eines gefährlichem Agostino-Abfälschers nicht nutzen. Auch danach die DEG mit zahlreichen Möglichkeiten: Gogulla, Borzecki und Varone trafen aber nicht. Dann doch endlich der erlösende Ausgleich! Moritz Wirth zog von der Blauen Linie ab, sein erster Versuch wurde noch abgeblockt, der zweite Schlenzer traf aber sein Ziel. 1:1 bei 48:19! Das Zuspiel kam von Alex Ehl. München reagierte fast „empört“ und antwortete mit viel Druck auf das Düsseldorfer Gehäuse. Aber die DEG blieb sich treu und wäre durch einen gefährlichen Schuss von Kevin Clark fast in Führung gegangen. 5:26 vor dem Ende eine Strafe gegen Philip Gogulla, aber mit viel Leidenschaft wurde das eigene Tor erfolgreich verteidigt. Als schon alles auf eine (verdiente!) Verlängerung herauslief, schlug München doch noch zu. 59 Sekunden vor dem Ende traf Ben Sreet, ein abgefälschtes Ding. Wie bitter! Der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen und so stand am Ende – trotz guter Leistung! – eine knappe 1:2-Niederlage beim Deutschen Meister.

Ausblick: Am kommenden Wochenende ist Deutschland Cup-Pause. Für das Turnier der Nationalmannschaft in Landshut sind für die Rot-Gelben die Stürmer Alex Ehl und Bennet Roßmy nominiert. Nächstes (Heim-)Spiel nach der Pause ist dann gegen die Iserlohn Roosters (Freitag, 17. November, 19.30 Uhr).

HEJA HEJA DEG!