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Die Düsseldorfer EG hat ihr Auswärtsspiel in Schwenningen verloren. Bei den Wild Wings unterlag sie insgesamt verdient mit 0:3 (0:1, 0:1, 0:1). Sie scheitere in erster Linie an ihrer mangelnden Chancenverwertung und an einem zu ungefährlichen Powerplay. Zwei Probleme, die sich leider durch die gesamte Saison ziehen.

Der Kader: Die DEG mit unveränderter Aufstellung im Vergleich zum Sieg in Wolfsburg. Das Tor hütete also erneut Henrik Haukeland.

Das Spiel: Die DEG begann mit guten Aktionen und einigen gefährlichen Angriffen. Luis Üffing hielt den Schläger in eine Hereingabe, verpasste aber die Scheibe. Auch Philip Gogulla stand nach schöner Kombination frei vor dem Kasten, scheiterte aber am starken Keeper Joacim Eriksson. Ein eigenes Powerplay blieb leider ungenutzt, in dieser Kategorie läuft es einfach nicht. Dann folgte eine erste Überzahl der Gastgeber und sogleich setzten sich die Schwarzwälder vorne fest. Fast zwei Minuten verbrachten die Wild Wings im Angriffsdrittel und spielten die Verteidiger müde. Als die Strafe fast abgelaufen war, trafen sie dann doch noch. Tylor Spinks konnte Haukeland ins kurze Eck überwinden (17:00). Die DEG versuchte sofort zu antworten, brachte aber selbst den Puck nicht im Kasten unter. Da auch eine zweite Überzahl der Rot-Gelben ungenutzt blieb, ging es mit einem etwas unglücklichen 0:1 aus Sicht der DEG in die erste Pause.

Das zweite Drittel zeigte ein anderes Bild. Schwenningen machte früh Druck und traf schnell zum 2:0 (22:19). Senyshyn war der Torschütze aus kurzer Distanz. Die DEG war sichtlich geschockt und wankte die nächsten Minuten merklich. Schuss auf Schuss brandete Richtung DEG-Tor und Haukeland musste sein ganzes Können aufbieten. Die Rheinländer konnten sich in dieser Phase kaum befreien. Erst nach und nach arbeiteten sich die Gäste wieder ins Spiel. Plötzlich tauchte Gogulla frei vor Eriksson auf, konnte den Schweden aber erneut nicht überwinden. Die Tor-Effizienz ist neben dem Powerplay vielleicht das größte Problem in dieser Saison.  Auch Alex Blank fand kurz vor der Sirene bei einer weiteren Überzahl nur die Fanghand des Schwenninger Goalies. So ging es mit einem frustrierenden und mittlerweile verdienten 0:2 ins Schlussdrittel.

Dieses begann mit einem guten Unterzahl-Spiel der Düsseldorfer, die diese 120 Sekunden lang diszipliniert und leidenschaftlich verteidigte. Dieser Teilerfolg gab der DEG einen kleinen Schub. Alex Blank traf aber leider nur die Latte und auch Gogulla scheiterte erneut an Eriksson. Auf der Gegenseite hielt Haukeland seine Farben im Spiel und vereitelte zahlreiche gute Möglichkeiten der wilden Schwäne. Zeit verging und die DEG kam nicht entscheidend heran. Eine weitere Unterzahl wurde gut wegverteidigt, aber zu mehr reichte es nicht. Eigene Großchancen blieben Mangelware und auch ein Schuss von Kenny Agostino blieb in Verteidigerbeinen hängen. Als Haukeland zugunsten eines weiteren Feldspielers das Tor verließ, fiel das entscheidende 0:3 durch Karachun. Das enttäuschende Endergebnis.

Ausblick: Weiter geht es am Sonntag mit dem Heimspiel gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Erstes Bully bereits um 14 Uhr. Die DEG erwartet über 11.500 Zuschauer. Wenige Sitzplätze und ausreichend Stehplätze unter www.degtickets.de oder an der Tageskasse. Vor der Halle freut sich die Tiertafel Düsseldorf über Futterspenden und Tier-Zubehör aller Art.

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Das Heimspiel der Düsseldorfer EG gegen die Fischtown Pinguins (Sonntag, 14. Januar, 14.00 Uhr) steht auch im Zeichen der Tiertafel Düsseldorf. Bei dieser Einrichtung bekommen Menschen in Düsseldorf und Umgebung, die ihre Haustiere nicht mehr ausreichend ernähren können, Tierfutter- und Zubehör. Alle Zuschauer können helfen und an diesem Tag haltbares Tierfutter aller Art sowie Zubehör mitbringen. Die Spenden können ab 12.00 Uhr auf dem Vorplatz des PSD BANK DOME beim Aktionsfahrzeug der Tiertafel abgegeben werden. Außerdem gibt es an diesem Tag am Stand der Tiertafel im Foyer weitere Infos zu dieser tollen Einrichtung, die komplett von ehrenamtlichen Helfern getragen wird.

Die DEG und die Tiertafel Düsseldorf freuen sich über jegliche Unterstützung!

Über die Tiertafel: Die Tiertafel kann man im Prinzip mit der „richtigen“ Tafel vergleichen, nur dass hier keine Lebensmittel für Menschen ausgeben werden, sondern Tierfutter und Zubehör für Haustiere. Sie ist ein gemeinnütziger Verein und unterstützt Menschen, die in finanzielle Schieflage geraten sind und plötzlich ihre Haustiere nicht mehr ausreichend versorgen können. Die Tiertafel wird durch Spenden finanziert und ist somit auf diese angewiesen. Weitere Informationen gibt es auf https://www.tiertafel-duesseldorf.org/

Kontakt: Tiertafel Düsseldorf e.V., Bilker Allee 223, 40215 Düsseldorf, Tel.: 0175 3669606, Mail: hallo@tiertafel-duesseldorf.org

 

Macht gerne mit!

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Die Düsseldorfer EG hat das erste Spiel des Jahres 2024 bitter verloren. Bei den Eisbären Berlin unterlag sie am Ende mit 2:4 (1:2, 0:0, 1:2), bewies dabei aber große Moral. Der Abend wurde überschattet von einer möglicherweise schweren Verletzung von Phil Varone, der sich bei einer Aktion extrem das Knie verdrehte. Genaue Erkenntnisse dazu lagen zunächst nicht vor. Auch Victor Svensson konnte das Spiel nicht beenden.

Kader: Die DEG mit unveränderter Aufstellung im Vergleich zum München-Sieg. Einzig Henrik Hane kehrte auf den Spielberichts borgen zurück.

Das Spiel: Die erste Chance gehörte Kevin Clark, der nach einem Alleingang coast-to-coast an Berlin-Goalie Jake Hildebrand scheiterte, ebenso wie Moritz Wirth im Nachschuss. Es folgte ein Powerplay der DEG, dass aber leider keinerlei Gefahr brachte. Als es abgelaufen war, klingelte sogar das Düsseldorfer Gestänge nach einem Pfostenschuss. Bei 7:24 dann die Führung der Gastgeber: Eisbär Eric Mik stand plötzlich frei und verwandelte trocken ins Netz. Doch der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten. Philip Gogulla stocherte im Torraum nach und die freiliegende Scheibe wurde von Torsten Ankert (oder Alex Ehl?) über die Linie gedrückt (9:07). Danach verteiltes Spiel und Möglichleiten für beide Teams, so scheiterte u.a. Brendan O’Donnell mit einer Direktabnahme. Wenig später musste Nick Geitner auf die Strafbank und der Tabellenführer nutzte das sofort aus. Patrice Cormier traf aus kurzer Distanz (14:07). Die DEG drängte danach auf den Ausgleich, den Clark und Phil Varone auch fast erzielt hätten. Doch nach 20 gespielten Minuten blieb es beim 1:2 aus Sicht der DEG.

Im Mittelabschnitt markierten Jaedon Deschenau für Berlin und Kohen Olischefski für die DEG den Chancenauftakt. Das Drittel wurde aber geprägt durch eine schwere Verletzung von Phil Varone. Der Stürmer verdrehte sich das Knie extrem und wurde von Helfern und Mitspielern vom Eis gebracht. Anschließend behandelten ihn Sanitätern in der Kabine. Da auch Victor Svensson nicht mehr weiterspielen konnte, lief die DEG mit nur noch zehn Stürmern auf. Sie mühte sich dennoch redlich, bewies viel Moral und hätte durch Clark, O’Donnell und Gogulla mehrmals zu Ausgleich kommen können. Auf der Gegenseite aber auch Henrik Haukeland mit starken Aktionen u.a. gegen Leonard Pföderl, die die Gäste im Spiel hielten. Treffer fielen zunächst jedoch nicht und so ging es mit einem 1:2 in die zweite Pause.

Im letzten Drittel bewies die dezimierte DEG viel Moral. Unermüdlich arbeitete sie in Offensive und Defensive und hatte mehrfach den Torjubel auf den Lippen. Doch in einer Drangphase – Alex Blank hatte gerade knapp das 2:2 verpasst – traf Ty Ronning mit einem satten Schuss zum 3:1 (42:37). Wie bitter. Aber auch danach steckten die Düsseldorfer vor ausverkauftem Haus nicht zurück und drängten auf den Anschlusstreffer. Doch auch bei zwei weiteren Überzahlspielen fehlten oft einige Zentimeter zum erlösenden Tor. Erst Philip Gogulla konnte seine Farben kurz vor Spielende wieder heranbringen. Haukeland hatte zu diesem Zeitpunkt seinen Kasten längst verlassen. Die DEG warf alles nach vorne und kassierte dadurch den entscheidenden Empty Net-Treffer, erneut durch Cormier. Eine bittere Niederlage. Aber Respekt für das Auftreten der Mannschaft!

Ausblick: Am kommenden Wochenende warten zwei stets unangenehme Gegner auf die DEG. Am Freitag, 5. Januar, kommen um 19.30 Uhr die Straubing Tigers in den PSD BANK DOME. Zwei Tage später (7. Januar) reisen die Rot-Gelben nach Wolfsburg. Erstes Bully bei den Grizzlys ist um 14.00 Uhr.