Rheinische Post

Sie sind neu im „DEG CLUB 2020“. Was waren Ihre Gründe für den Eintritt?

Die DEG genießt seit vielen Jahren einen hervorragenden Ruf und ist ein sympathischer Botschafter Düsseldorfs in der gesamten Bundesrepublik. Die Rheinische Post als größte Tageszeitung im Rheinland ist seit vielen Jahrzehnten eng mit der DEG verbunden: Schon zu Zeiten der legendären Brehmstraße und natürlich auch bei der weiteren Entwicklung im ISS Dome haben unser Reporter Ulf May und viele andere Kollegen des Sportressorts die DEG zuverlässig und kritisch begleitet. Durch die DEG CLUB 2020-Mitgliedschaft der Rheinisch-Bergischen Verlagsgesellschaft, zu der die Rheinische Post gehört, ist ein weiteres Zeichen gesetzt.

Welchen Bezug haben Sie zur DEG? 

Die Rheinische Post hat viele sportliche Erfolge und Meisterfeiern in Bild und Text festgehalten, dadurch sind langjährige persönliche Kontakte entstanden. Unsere Leser, Hörer, Zuschauer und Kunden schätzen die ausgewogene Berichterstattung und die Blicke hinter die Kulissen einer facettenreichen Mannschaft. Seit August 2015 haben wir mit Tom Bender einen weiteren sportbegeisterten Düsseldorfer in der Geschäftsführung der Rheinische Post Verlagsgesellschaft. Auch durch ihn ist garantiert, dass der langjährige gemeinsame Weg von DEG und RP fortgeführt wird. Persönlich bin ich dem Eishockey schon sehr lange verbunden. Zu Schulzeiten war ich begeisterter Hobbyspieler in Grefrath und besuchte regelmäßig die Spiele der DEG an der Brehmstraße. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich das Spiel um die Bronzemedaille bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck gebannt im Fernsehen verfolgt habe. Mit Walter Köberle und Wolfgang Boos waren damals zwei Düsseldorfer Spieler auf dem Eis dabei. Als ich in den 80er Jahren in München studierte, fuhr ich von dort aus zu vielen Spielen der DEG nach Rosenheim, Landshut, Riessersee, Füssen und Bad Tölz.

Welche drei Aussagen beschreiben Sie am besten?

Die Rheinische Post Mediengruppe ist ein in der Stadt und Region tief verwurzeltes Medienunternehmen, das einen bundespolitischen Anspruch hat. Wir sind eines der größten regionalen Zeitungs- und Medienunternehmen in Deutschland mit zahlreichen gedruckten und digitalen Produkten, TV- und Hörfunksendern, Fachmedien und Anzeigenblättern sowie Beteiligungen im In- und Ausland.

Was hat Sie überzeugt und warum sollten auch andere Mitglied werden? 

Die DEG ist ein Aushängeschild der Sportstadt Düsseldorf, und es ist von Bedeutung für die gesamte Region, im deutschen Spitzensport eine Rolle zu spielen. Da hat sich die DEG mit Christof Kreutzer als Trainer und Manager an der Spitze eindrucksvoll zurückgemeldet. Auf diesem Weg gilt es zu bleiben, und dazu wollen wir einen Beitrag leisten.

Wo sehen Sie die DEG im Jahr 2020? 

2020 sehen wir die DEG als feste Größe im Kampf um die Meisterschaft. Den letzten Meistertitel gab es ja 1996 – jetzt ist die DEG einfach mal wieder an der Reihe!