Dresdner Eislöwen sind neuer Kooperationspartner der DEG

Die Düsseldorfer EG hat einen neuen Kooperationspartner für die Saison 2020/21: In Zukunft wird der achtmalige Deutsche Eishockey Meister mit den Dresdner Eislöwen zusammenarbeiten. Die Partnerschaft ist zunächst auf eine Saison ausgelegt, beide Seiten sind aber an einer längerfristigen Zusammenarbeit interessiert. Gleichzeitig endet die DEG-Kooperation mit dem EV Landshut.

Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Wir möchten uns zunächst für die Zusammenarbeit in der abgelaufenen Saison mit dem EV Landshut bedanken. Das Verhältnis war stets gut und die Zusammenarbeit verlief vertrauensvoll und reibungslos. Wir möchten mit den Dresdner Eislöwen dieses Prinzip fortführen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Niki Mondt, Sportlicher Leiter der Düsseldorfer EG: „Zunächst möchte auch ich mich bei Ralf Hantschke und Axel Kammerer für die letztjährige Kooperation mit dem EV Landshut bedanken. Nun freuen wir uns allerdings auf die neue Partnerschaft mit Dresden. Wir hatten sehr intensive und gute Gespräche mit den Verantwortlichen der Eislöwen, allen voran mit dem Sportlichen Berater Marco Stichnoth und dem Cheftrainer Rico Rossi. Wir wollen zum einen unseren Spielern die Möglichkeit geben, dass sie bei Bedarf entsprechende Eis- und Einsatzzeiten in Dresden erhalten und zum anderen auch den Talenten der Eislöwen die Chance geben, bei uns auf DEL-Niveau zu trainieren und/oder zu spielen. Dresden hat einige Spieler, die das Potenzial besitzen, sich auch bei uns beweisen zu können. Die Partnerschaft soll keine Einbahnstraße sein!“

Marco Stichnoth, Sportlicher Berater Dresdner Eislöwen: „Eine gut funktionierende Kooperation ist für die Talententwicklung sehr wichtig. Mit der Düsseldorfer EG haben wir nun einen starken Partner aus der DEL gefunden, welcher sportlich hervorragend passt. Die Verantwortlichen im sportlichen Bereich kennen und ergänzen sich gut. Unsere Perspektivspieler und Dresdner Nachwuchsspieler wie Lucas Flade oder Arne Uplegger werden die Chance haben, mit dem DEL-Team zu trainieren und der eine oder andere wird vielleicht auch DEL-Luft schnuppern können.“