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Bick-Save
Die Düsseldorfer EG gewann am Abend das Match gegen die Augsburger Panther mit 3:2 (1:0; 0:2; 1:0; 0:0; 1:0) nach Penaltyschießen.
Die Hausherren begannen die Partie mit viel optischer Überlegenheit und so verwunderte es kaum, dass das Spiel hauptsächlich im Verteidigungsdrittel der DEG stattfand. Der 20-jährige Felix Bick machte seine Sache sehr gut und hielt seinen Kasten, trotz 18 Torschüssen der Fuggerstädter, sauber. Und einmal hatte er auch Glück, denn der Puck war bereits in den Maschen gelandet und entsprechend war der Augsburger Jubel, aber die Unparteiischen Daniel Piechaczek und Simon Aicher erkannten das Tor nicht an – es war bereits vorher abgepfiffen worden. Auf der „anderen Seite“ des Eises, wo Patrick Ehelechner das Tor hütete, nutzten die Rheinländer einen Fehler im Spielaufbau des AEV – Travis Turnbull stibitze den Puck und legte gekonnt für Carl Ridderwall auf, der das Spielgerät in das Tornetz bugsierte (18.).
Im zweiten Abschnitt erhöhten die Gastgeber den Druck auf das DEG-Tor und waren schließlich auch erfolgreich. Sergio Somma sorgte mit seinem Doppelpack innerhalb von nur 110 Sekunden (34. / 36.) für Jubelstimmung auf den Rängen. Doch die Mannen von DEG-Cheftrainer Christian Brittig stecken nicht auf. Doch es brauchte noch eine Drittelpause und fast 15 lange Spielminuten, bis Travis Turnbull mit seinem Tor die „Zwei“ auf dem Videowürfel aufleuchten ließ. Danach hielt Bick alle weiteren Torschüsse der Panther auf und fing so erst einmal einen Punkt für Düsseldorf.
In der Verlängerung lieferten beide Torsteher eine starke Leistung ab und so musste das Penaltyschießen über die Vergabe des Zusatzpunktes entscheiden. Insgesamt jeweils fünf Strafschüsse auf beiden Seiten entschieden die Partie und Colin Long legte als letzter DEG-Schütze der Partie vor und sein „Gegenüber“ Mario Valery-Trabucco scheiterte an Felix Bick, der damit auch den zweiten Punkt sicherte und damit zum Matchwinner avancierte.
„Die Mannschaft hat die zwei Punkte ganz klar verdient. Wir waren ab dem zweiten Drittel auch die bessere Mannschaft. Wir haben zwar unsere Chancen nicht genutzt. Am Ende hat es sich ausgezahlt, dass wir bis zum Ende gekämpft haben. Die Mannschaft ist bereit 60 Minuten zu gehen und ist dafür auch belohnt worden“, fasste DEG-Manager Walter Köberle das Spiel zusammen.
Am kommenden Sonntag ist der EHC Red Bull München zu Gast an der heimischen Theodorstraße. Walter Köberle: „Das wird genauso schwer, wie heute gegen Augsburg. Wir nehmen jeden Gegner ernst und werden wieder alles geben.“ Spielbeginn im ISS DOME ist um 16:30 Uhr. Im Tor wird dann wieder Felix Bick stehen, soviel ließ Trainer Brittig schon im Vorfeld der Partie wissen.










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